Ziele im Leben

Unsere Ziele tragen wir in uns

Ziele im Leben finden

Wir alle haben bestimmte Vorstellungen davon, wie unser Leben ablaufen sollte. Alles was wir als schmerzvoll erleben, möchten wir verständlicherweise vermeiden. Alles was mit Lustgewinn verbunden ist, möchten wir in unser Leben ziehen. Das ist verständlich, denn niemand nimmt gerne freiwillig Leiden auf sich.

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Und doch sind es auch die schmerzvollen Momente, die große Veränderungen in unserem Leben bewirken können.
Gerade diese herausfordernden Momente tragen das Potential in sich, in einem zweiten Schritt extrem viel Gutes zu bewirken. In dem Moment, in dem man mit einer Herausforderung konfrontiert ist, würde man diese Unwägbarkeit natürlich sehr gerne vermeiden. Das ist nur allzu menschlich.

Doch in der Retrospektive erscheint dann alles in einem gänzlich anderen Licht. In vielen Fällen erkennt man dann, dass gerade die Herausforderungen sehr viel Neues und Gutes für das eigene Leben bewirkt haben.

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wenn wir erst einmal zu einer Routine im Leben gefunden und uns an diese gewöhnt haben, ist es um uns geschehen. Dann halten wir auch meist an dieser Routine fest.

Bei uns allen läuft Alltag nach einer Blaupause ab. Für viele startet der Tag mit der morgendlichen Dusche, gefolgt von einem schnellen Frühstück mit Tee oder Kaffee und der anschließenden Fahrt in die Arbeit. Dabei agieren wir so effizient, wie es uns möglich ist. Wir wollen Zeit sparen und nur selten verlassen wir die eingefahrenen Muster. Wir versuchen, die Zeit so zu optimieren, dass wir am Ende des Tages möglichst viel Zeit für unsere eigenen Ziele im Leben haben.

Doch eigentlich sollte der Alltag einen Großteil unserer Lebensziele beinhalten. Die tägliche Arbeit sollte unseren Zielen entsprechen. Nur dann verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit. Nur dann kehrt endlich wieder Ruhe in unser Leben.

Ich denke, wir sollten nicht alle Gegebenheiten einfach so hinnehmen. Man darf durchaus einmal kritisch hinterfragen, wieso bestimmte seelische Krankheiten so stark zunehmen. Vor allem Depression und das BurnOut Syndrom sind nach wie vor auf dem Vormarsch.

Man könnte jetzt einfach sagen, dass unser aktuelles Wirtschaftssystem die Belange, Nöte und Bedürfnisse der Bevölkerung viel zu wenig berücksichtigt. Ich denke jedoch, dass diese Begründung viel zu kurz greift.

Gerade wir in Deutschland, dürfen uns bewusst darüber sein, welche Möglichkeiten dem Einzelnen in unserem Land offen stehen. Niemand zwingt uns dazu ein Leben zu führen, das mit unseren „Lebenszielen“ kollidiert. Ganz im Gegenteil. In nahezu allen Fällen, sind wir es selbst, die uns ein bestimmtes Leben aufzwingen.

Meist schon deswegen, da wir einfach nicht genügend Fokus aufbringen, um die wirklich wichtigen Dinge in unserem Leben anzugehen.

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Es geht uns sehr gut in Deutschland, wenngleich auch die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter klafft. Und gerade weil es uns so gut geht, fehlt vielen Menschen eine Perspektive im Leben. Wir sind eingelullt in eine Vielzahl von Annehmlichkeiten, die uns von wirklicher Veränderung im Leben abhalten.

Ziele im Leben helfen uns, unserer tatsächlichen Bestimmung im Leben zu folgen. Sie schützen uns vor Verzettelung im Leben. Wer Ziele für sein Leben definiert, steigert im gleichen Schritt extrem die Wahrscheinlichkeit, diese Ziele auch tatsächlich zu erreichen.

Es kann sehr gemütlich sein, den Zielen anderer zu folgen. Eigene Ziele zu setzen, bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für das eigene Leben.
Und wer einmal damit angefangen hat, sich selbst Ziele zu setzen, stellt meist sehr schnell fest, dass das einfach wahnsinnig viel Spaß macht.

Man kommt ins Träumen und plötzlich merkt man, dass die konsequente Verfolgung der eigenen Ziele im Leben extrem viel Energie freisetzt. Weitaus mehr Energie, als die Ersatzbefriedigungen, die man bislang als Trost für die eigene Unzufriedenheit im Leben benötigt hat.

Plötzlich ist es nicht mehr das Auto, nicht mehr die Uhr, oder der neue Thermomix, der auf der Wunschliste ganz oben steht. Plötzlich sind es die eigenen Ziele die Priorität genießen. Und man merkt immer mehr, dass nur diese in der Lage, uns langfristig glücklich und zufrieden zu machen.

Wie können solche Ziele im Leben aussehen?

In meiner Welt handelt es sich immer um Ziele, die uns helfen, unsere Persönlichkeit, unser Mitgefühl für Andere, unsere Seele und unsere Wahrnehmung weiterzuentwickeln.

Es sind Ziele, die immer auch unsere Mitmenschen im Blick behalten. Denn letzten Endes sind alle werthaltigen Ziele, auch spirituelle Ziele. Es geht um Wachstum. Es geht um das Wachstum unserer Seele auf ihrer Reise durch die Zeit.

Wer ausschließlich auf materielle Ziele baut, der baut auf Sand. Materielle Ziele müssen nicht negiert werden. Auch sie bereichern unser Leben. Aber bei weitem nicht so, wie es ideelle Ziele vermögen.

Diese ideellen Ziele im Leben weisen meines Erachtens eine gänzlich andere Qualität auf.

Diese Ziele sind in der Lage, uns tiefste Zufriedenheit zu schenken. Und diese Ziele unterscheiden sich von Mensch zu Mensch.

Ich bin davon überzeugt, dass alle Menschen, diese Art von Zielen von Geburt auf in sich tragen. In dem Moment, in dem ein Mensch mit seinem Beruf, mit seinem Alltag oder seinem Privatleben unzufrieden ist, ist er vor allem auch deswegen unzufrieden, weil er intuitiv spürt, dass er an seiner Bestimmung vorbeilebt. Und logisch gedacht, kann diese Abweichung nur dann wahrgenommen werden, wenn schon ein alternativer Lebensplan im Menschen schlummert.

Es geht um den Zugang zu diesem Lebensplan. Es geht darum, diesen Schatz zu heben und ihm endlich Leben einzuhauchen. Richtig gehört, der Schatz muss nur noch an die Oberfläche gehievt werden.

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Ich arbeite immer wieder mit Klienten, die schon sehr klare Vorstellungen davon haben, wohin die Reise gehen soll. Diese Klienten benötigen lediglich Unterstützung in der Wahrnehmung, in der Konkretisierung und in der Umsetzungsphase der ihnen innewohnenden Lebensziele.

Eine meiner Leidenschaften, ist die Rückführung von Menschen in frühere Reinkarnationen. Folgen wir dem buddhistischen Glauben, durchlaufen wir Menschen eine Vielzahl von Leben, die unserer geistig-seelischen Entwicklung dienen.

Auf dieser langen spirituellen Reise, geht es darum Erfahrungen zu sammeln, aus Fehlern zu lernen und Karma aufzuarbeiten.

Ganz egal, ob dieses Glaubenssystem für Sie Gültigkeit besitzt, oder nicht – in jedem Fall ist ein Verhalten nach diesem Glaubenssystem extrem bereichernd für unsere Ziele im Leben.

Ich denke es ist durchaus einleuchtend, dass sich viele Menschen ganz und gar anders verhalten würden, wenn Sie davon ausgingen, dass Sie mit den Folgen Ihres heutigen Handelns in einer späteren Inkarnation konfrontiert werden.

Was aus dieser Erkenntnis folgen würde, wäre eine extrem nachhaltige und verantwortungsvolle Verhaltensweise. Höchstwahrscheinlich würden sich damit auch Ihre Lebensziele schlagartig verändern.

Dass diese Rückschlüsse keine blanke Fiktion darstellen, kann man immer wieder bei Eltern beobachten. Da ist es nicht die Reinkarnationstherapie, die zum Umdenken bewegt. Es sind die Kinder. Eltern fühlen sich Ihren Kindern verpflichtet, alleine deswegen, weil Sie sie lieben. Ihr Ziel ist es, Ihren Kindern eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen wird so zur Selbstverständlichkeit. Gleiches gilt für den Umgang mit anderen Menschen.

Ziele im Leben verändern sich somit auf Grund gemachter Erfahrungen, Glaubenssystemen und nicht zu Letzt auch auf Grund bedingungsloser Liebe. Sei es zur Natur oder wie hier beschrieben, zu den eigenen Kindern.

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In dem Moment, in dem wir begreifen, dass unsere Lebensziele Auswirkungen auf unsere Umwelt und wiederum auf die Ziele anderer Menschen haben, begreifen wir, welche Qualität Ziele im Leben aufweisen dürfen – ja müssen.

Sie müssen nachhaltig sein.

Wer Ziele im Leben verfolgt, wird feststellen, dass die eigene Lebensqualität mit der Qualität der gesetzten Ziele zunimmt.

Bleibt die Frage, ob uns Ziele nicht auch in unserer Freiheit beschränken.

„Es ist doch viel sinnvoller intuitiv und spontan zu leben“, höre ich von manchen Kursteilnehmern. Das stimmt.
Doch das Eine schließt das Andere nicht aus. Ganz im Gegenteil. Ziele helfen uns das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen. Was bleibt, ist mehr Zeit für Intuition, Flexibilität und Entwicklung.

Ein Meisterkoch ist nicht umsonst ein Meisterkoch. Er kann das, was er macht vor allem deswegen so gut, weil er sich vor geraumer Zeit das Ziel gesetzt hat, in seinem Metier Meisterschaft zu erlangen. Hier zeigt sich, dass ein klarer Entschluss Meisterschaft hervorbringt und Spontanität alleine nicht ausreicht, um herausfordernde Ziele zu meistern.

Herausragend zu sein, muss nicht bedeuten, dass man in gesellschaftlichem Sinne zur Elite gehört. Ganz im Gegenteil.
Das kann ein Ziel sein.
In vielen Fällen, spielen die Anforderungen der Gesellschaft oder eines Systems, wie es der Staat oder andere Institutionen sind, jedoch eine untergeordnete Rolle bei meinen Klienten.

Wie gehst du also vor, um die eigenen Ziele im Leben zu finden?

Nehmen wir an, du bist aktuell mit deinem Leben etwas unzufrieden. Es läuft nicht so, wie du es dir vorstellst. Oder mehr noch – Dein Leben scheint in Scherben vor dir zu liegen.

Hier gilt das Gesagte. Große Herausforderungen im Leben können uns helfen, uns selbst zu erkennen. Sie tragen enormes Veränderungspotential in sich.

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Mach dir ganz genau klar, was du in deinem Leben willst, oder auch nicht mehr willst.
Nimm dir dazu ein Blatt Papier zur Hand.
Am besten wäre es, wenn du dir gleich ein schönes Notizbuch und einen tollen Stift zulegst.

Das macht absolut Sinn. Du initiierst dadurch ein Ritual. Und genau das sollte es auch werden.
Ein gebundenes Notizbuch und ein wertiger Stift unterstreichen die Wichtigkeit dieses kleinen wiederkehrenden Rituals.

Nimm dir vor, einmal in der Woche eine bestimmte Zeitspanne für die Definition deiner Ziele im Leben zu reservieren.

Achte auch auf den Ort. Wähle den Ort für Deine Arbeit ganz bewusst aus. Ein Ort, an dem du ungestört bist und inspiriert arbeiten kannst. Das kann ein Ort in der Natur sein, aber auch dein Arbeitszimmer, ein Café in dem du gerne bist. Und, und, und.

Geh neue Wege:

Alleine schon bei der Auswahl des Ortes.
Wie lange ist es her, dass du dich im Winter in der Natur auf einen Baumstumpf gesetzt hast. Wie lange ist es her, dass dir die Kälte, der Schnee, die nasse Hose nicht nur egal waren, sondern du das Erlebnis Winter einfach nur genossen hast.

Gerade dann, wenn es um deine Ziele im Leben geht, ist es sehr hilfreich wieder authentisch zu werden.
So zu werden wie du zu einer Zeit warst, in der Du dein Leben noch als Spiel wahrgenommen hast.

Genau das ist der Zustand, der für die Definition deiner Lebensziele hilfreich ist. Trau dich so zu sein, wie du einmal warst.
Geh wieder in einen Zustand, in dem es dir rundum gut ging, indem du vollauf zufrieden und glücklich warst.

Dann setz dich hin, schlag dein Buch auf und fang an zu schreiben. Denk nicht groß darüber nach, wie du formulierst und was du schreibst. Schreib einfach drauf los und sei gespannt, was dabei herauskommt.

Zu schreiben, hilft Dir, wichtige Dinge zu ordnen.

Vielleicht führst du deinen Fokus zu Beginn auf die Dinge im Leben, die dir aktuell große Freude machen. Schreib auf, was dein Leben zurzeit wirklich lebenswert macht.
Und sei dir bewusst: Es geht dabei auch um die kleinen Dinge im Leben. Der morgendliche Kaffee beispielsweise, die Zeit mit deinen Liebsten, der Luxus, dir keine Sorgen um deine Sicherheit machen zu müssen und auch der Luxus, dir heute Gedanken über dein Leben machen zu dürfen.

Schreib immer weiter. Gerade bei dieser Arbeit ist es wichtig im Fluss zu bleiben. Je mehr du in den Flow kommst, desto mehr Ideen sprudeln aus dir heraus. Wenn du merkst, dass die Quelle zu versiegen droht, nimmst du dir ein neues Thema vor.

Du kannst durchaus auch den Fokus auf Themen legen, die dich aktuell nerven, dir Energie abverlangen und die du einfach nur hinter dir lassen willst.

Hier gilt genau das Gleiche. Lass deinem Gedankenfluss freien Lauf. Es ist wichtig, dass deine Gedanken zu Papier kommen. Schon bald wirst du feststellen, dass diese Arbeit auch eine reinigende Wirkung mit sich bringt. Je ehrlicher du zu dir bist, desto reinigender ist der Prozess.

Manchmal kann dieser Prozess mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Meistens ist das jedoch nur beim ersten Mal der Fall. Du wirst sehen, dass dein Unterbewusstsein dir anfangs eine Menge mitzuteilen hat. In dem Moment wo es endlich Gehör findet, wird es dann ruhiger und ruhiger.

Du hast jetzt ein erstes dipolares Abbild deines Lebens vor dir liegen. Du hast noch einmal zu Papier gebracht, was du an deinem aktuellen Leben liebst und was dir nicht so gut gefällt.

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Schreibe dir als Nächstes auf, wieso Du denkst, dass es zu den positiven aber auch zu den nicht so schönen Momenten in deinem Leben gekommen ist.
Es geht um den Weg, den du gegangen bist.
Das scheint teilweise eine lapidare Arbeit zu sein, ist aber extrem wichtig, für deine weitere Zielplanung.

Dabei fokussierst du nicht auf die äußeren Umstände. Du beleuchtest vor allem Deinen Anteil, deine Schritte und deine Intentionen, die zu diesen positiven, wie auch negativen Umständen in deinem Leben geführt haben.

Du darfst feststellen, wie alles gekommen ist. Du darfst feststellen, ob es für bestimmte Umstände in deinem Leben konkrete Auslöser gab – und du darfst feststellen, was der eigentliche Hintergrund für bestimmte Umstände in deinem Leben ist.

Wie könnte das ganz konkret aussehen? Bleiben wir bei einem scheinbar sehr nebensächlichen Beispiel.
Nehmen wir einmal an, Du hegst eine Leidenschaft für Kaffee:


Schon im Bett freust du dich auf deinen morgendlichen Kaffee. Jeden Tag aufs Neue.
Jetzt hinterfragst du ganz konkret, wann diese Leidenschaft bei dir losgegangen ist. Du wirst feststellen, dass es für deine Vorliebe einen ganz konkreten Auslöser gab. Vielleicht kannst du dich erinnern, wann diese Leidenschaft begann. Plötzlich erinnerst du dich auch daran, dass dir Kaffee viel zu bitter war, und du ihn anfangs gar nicht mochtest.

Du fragst dich, wieso du ihn trotzdem immer wieder probiert hast. Dann stellst du vielleicht fest, dass du mit dem Kaffee bestimmte Verhaltensweisen und Umstände verbindest. Vielleicht war es eine Art Assoziation mit deinen Eltern, die du als Kind am Frühstückstisch beobachtet hast. Es kann sein, dass Kaffeetrinken ein Zeichen von Erwachsenwerden für dich war, aber genauso gut ist es möglich, dass du mit Kaffeetrinken und insbesondere mit dem bitteren Geschmack von Kaffee ganz bestimmte Momente in deinem Leben verbindest. Du hast diese Momente auf den Kaffee geankert. Zum Beispiel das gemütliche Beisammensein im Kreise der Familie. Die Gründe, wieso du Kaffee in deinem Leben so schätzt, können mannigfach sein. Ganz egal, was du herausfindest. Schreibe alles auf.

Und so gehst du Schritt für Schritt weiter auf die Reise zu dir selbst.

Betrachte ganz genau, wieso du heute bestimmte Momente in deinem Leben mit positiven Assoziationen verbindest und wieder andere ablehnst. Schau dir genau an, welche Muster du mit bestimmten Lebenssituationen verbindest.

Der nächste Schritt besteht dann darin, deine Reaktionen auf bestimmte Lebensmomente näher zu untersuchen. Wie reagierst du, wenn bestimmte Situationen in deinem Leben eintreten, die du so gar nicht akzeptieren willst. Verhältst du dich immer wieder gleich, oder versuchst du diese Probleme mit alternativen Herangehensweisen zu lösen.

Stelle in diesem Zusammenhang auch fest, inwieweit du bei manchen Herausforderungen die Schuld bei Dritten suchst. Bei deinen Kollegen, Freunden, der Familie oder in auch in deiner Vergangenheit.

In dem Moment, in dem du Andere, oder deine Lebensgeschichte für bestimmte Probleme in deinem Leben verantwortlich machst, gibst du das Steuerrad aus der Hand. Sei dir darüber bewusst.

Dann bist du nicht mehr Kapitän deines Lebens, sondern Opfer.

Als Opfer befindest du dich immer in einer passiven Rolle. Im besten Fall, kann das Opfer Mitleid erwarten und Verständnis dafür, dass es sich nicht verändern kann oder will.

Das war es dann aber auch schon.

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Sei dir darüber bewusst, dass du als Opfer, keinen Zugriff mehr auf das Steuerrad hast.

Sofern du dein Leben wirklich in neue Bahnen lenken willst, musst du bereit sein, erst einmal die Opfer-Rolle hinter dir zu lassen.
Es gibt Menschen, denen im Leben eine Härte und Brutalität widerfahren ist, die nicht in Worte zu fassen ist. Doch auch hier gilt das Gesagte. Heilung ist erst dann möglich, wenn man die passive Opfer-Rolle verlässt. Oft ist das ein Weg über viele Jahre und ich bewundere die Menschen für Ihre Konsequenz mit der sie diesen Weg beschreiten.

Manchmal geschieht Veränderung aber auch auf Grund einer ganz bewussten Entscheidung. Manchmal geschieht Veränderung innerhalb von Minuten. Das alte Leben wird abgehakt, die Opfer-Rolle verlassen, neue Ziele im Leben werden verfolgt.

Alleine die Erkenntnis, dass es Menschen da draußen gibt, die noch ein härteres Schicksal hinter sich haben, ist manchmal hilfreich, um die eigene Lebensgeschichte in einen neuen Kontext zu setzen.
Das ist der Beginn der Heilung seelischer Wunden.

Bei der Arbeit mit Stift und Papier geht es darum sich mehr und mehr selbst kennenzulernen. Es geht darum, sich möglichst unbefangen von außen zu beobachten.
Dabei ist es hilfreich, dir darüber bewusst zu sein, dass die bisherige Art und Weise zu agieren, die bestmögliche Weise war, die dir bislang zur Verfügung stand.

Ganz egal, wie diese auch aussah. Je mehr Wissen dir zur Verfügung steht, eine Situation zu verändern, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit für Veränderung.

Und mach dir nochmals klar, dass du nur dann steuern kannst, wenn du auch am Steuer bist.

Wie immer bitte ich dich, das hier Gesagte kritisch zu hinterfragen. Du darfst offen und unbefangen sein, um dich mit neuen Informationen unvoreingenommen auseinanderzusetzen. Dein Verstand sollte jedoch immer auch die nötige Skepsis aufweisen, um diese Information bezüglich Wahrheitsgehalt und Anwendbarkeit für dich selbst zu überprüfen.

Nur was du selbst für dich als wahr empfindest, kann deine bisherigen Verhaltensweisen modifizieren.
Nur die Werkzeuge, die du als nützlich wahrnimmst, wirst du auch verwenden und nur diese sind dir dienlich.

Deine Ziele im Leben werden umso treffender, je objektiver du dich selbst wahrnimmst. Es geht vor allem darum, sich selbst schonungslos offen, aber auch liebevoll wahrzunehmen.

Es gibt tausende von Gründen, mit denen du bestimmte Verhaltensweisen rechtfertigen kannst. Die meisten Menschen suchen diese Gründe im Außen, in Ihrer Umwelt und Ihren Mitmenschen.

Das Gegenteil sollte der Fall sein.
In dem Moment, in dem du dich als schöpferisches, eigenverantwortliches und spirituell-geistiges Wesen wahrnimmst, legst du den Grundstein, um Ziele im Leben zu erreichen und dich selbst zu entfalten.

Die Zieldefinition ist umso einfacher, je besser du dich auf Grund der hier beschriebenen Selbstreflektion kennengelernt hast.

Du lernst immer mehr, welche Ziele dich energetisieren und welche Verhaltensweisen zu Folgen führen können, die du in deinem Leben ab sofort minimieren möchtest.

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Ziele im Leben zu definieren, folgt dem hier geschilderten Muster.
Nimm dir Zeit, Papier und Stift, wähle einen Ort, der dich inspiriert und lass deinen Gedanken freien Lauf.

Ist das erst einmal erfolgt, geht es nur noch darum, diese Ziele einzudampfen, die Übereinstimmung mit deiner Werteskala zu überprüfen und die einzelnen Schritte der Zielumsetzung zu definieren.

Die eigenen Ziele im Leben zu definieren, hilft Dir, ein Leben nach Deinen eigenen Vorstellungen zu realisieren. Erst in dem Moment, in dem Du Dir sicher bist, wohin deine Reise führen soll, bist du auch in der Lage deine Todos zu priorisieren.

In diesem Moment wirst du dir darüber bewusst, wann ein „Nein“ die bessere Option für dein Leben ist.
Dann wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit das Leben realisieren, das deinem Wesen entspricht und dir wirklich Spaß macht.

Wenn du noch tiefer in das Thema „Ziele, Zielsetzungen und Zielrealisierung“ einsteigen möchtest, dann empfehle ich dir unseren Zieletag. An diesem Tag unterstütze ich dich, wenn es darum geht, deine Lebensziele zu erkennen, zu definieren und auf den Weg zu bringen.

Soweit für heute zum Thema „Ziele im Leben“. Wie immer freue ich mich über euer Feedback zu diesem Blog an info@shapexperts.de.

Alles Gute für euch und viel Spaß bei der Definition Eurer Ziele im Leben.

Euer Gerald

 

 

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