Wie man seine Realität tatsächlich beeinflussen kann

Es kommt dabei allein auf dich an

Eltern zu werden ist eine Herausforderung, aber auch eine Chance

Träume sind der Schlüssel

Gehörst du auch zu denen, die ihre wahren Wünsche und Ziele zugunsten der Vernunft hinten angestellt haben? Hat man dir davon abgeraten, es weiter zu verfolgen, weil es zu riskant, unsicher oder schlicht unsinnig ist? Du hast dich davon überzeugen lassen, etwas zu tun, was von der Gesellschaft anerkannt und akzeptiert wird und dir und deiner Familie Sicherheit gibt? Aber in Wahrheit schlägt dein Herz für etwas ganz anderes und du traust dich nicht, weiter darüber nachzudenken?

Erlaube es dir jetzt. Du brauchst gar nicht aktiv zu werden. Gestatte dir einfach, einen vorsichtigen Blick auf deinen lange gehegten Traum zu werfen und sich etwas auszubreiten.

Um was für einen Traum handelt es sich? Das kann alles Mögliche sein. Als freischaffender Künstler leben, als Entdecker durch die Welt zu reisen, humanitäre Hilfe in Afrika leisten, als Tierpfleger in der Safari arbeiten oder einfach an irgendeinem Strand sitzen und Muscheln sammeln. Der Fantasie sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt.

Über diese Thematik gibt es mittlerweile viele Bücher. Eine Mehrzahl an Autoren befasst sich mit der Quantenphysik und beschreibt die Möglichkeit, die bestehende Realität durch die Kraft der Gedanken bewusst zu verändern und die eigenen Wünsche wahr werden zu lassen. Tatsächlich ist da etwas Wahres dran. Wir und die Welt um uns herum bestehen aus Materie. Diese Materie lässt sich tatsächlich bewusst beeinflussen, da es sich aber um die gröbste und zäheste Form davon handelt, brauchen Veränderungen ihre Zeit. Das bedeutet aber auch, dass nichts in Stein gemeißelt ist und die uns vertraute Realität nur eine mögliche Version ist und auch andere Varianten nicht ausgeschlossen sind. Entscheidend ist dabei aber auch, dass wir diesen Prozess konsequent und mit festem Willen verfolgen.

Jetzt betrachte folgenden Gedanken: Wie realistisch ist dein Traum? Oder anders gefragt: Inwieweit lässt er sich in die Realität umsetzen? Welche Schritte müsstest du dafür unternehmen?

Nimm dazu folgende Metapher: Aktuell lebst du in einer Kleinstadt, wie Bayreuth und willst aber in eine Großstadt wie Hamburg ziehen. Das ist eine ziemliche Strecke und dich dafür zu entscheiden ist schon mal der erste Schritt. Auf den ersten Schritt müssen weitere folgen, weil du schon rein logisch betrachtet, die Distanz zwischen beiden Orten nicht mit einem einzigen Schritt bewältigen kannst. Aber jeder weitere bringt dich näher an dein Ziel.

Ohne Handlung wird kein Traum Realität

Das bedeutet aber auch, dass es auf lange Sicht nichts bringt, nur dazusitzen, zu grübeln und vor sich hin zu träumen. Früher oder später musst du auch in Aktion treten, damit die von dir gewünschte Realität wahrscheinlicher wird.

Das gewünschte Leben immer wieder vor dem inneren Auge zu visualisieren ist sehr hilfreich, weil es die Motivation aufrecht erhält und ebenfalls dazu beiträgt, die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten weiter zu steigern.

Deine Gedanken sind dabei dein entscheidendes Werkzeug. Wie du sie anlegst und mit welchen du ans Werk gehst beeinflusst bis zu einem gewissen Grad die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs.

Ein weiteres nicht zu unterschätzendes Hilfsmittel ist Dankbarkeit. Du kannst sie auf folgende Weise für dich nutzen: Nimm Papier und Stift zur Hand und schreibe auf, wofür du in einem Leben dankbar bist. Dadurch erzeugst du positive Schwingung, worauf das Universum mit positiver Resonanz antwortet.
Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass du dich selbst behinderst, sogar blockierst, wenn du nicht bereit bist, an den Erfolg deines eigenen Zieles zu glauben. Mach dabei nicht den Fehler, der Illusion auf den Leim zu gehen, es gelingt mit einem Fingerschnippen, die bestehende Realität zu ändern. Das sorgt nur für unnötige Frustration.

Wenn du aber konsequent dabei bleibst und deine Träume aktiv verfolgst, wird das Universum über kurz oder lang unverhofft einen Weg eröffnen, der es dir leichter macht. Das ist gleichzeitig ein Hinweis darauf, dass du es richtig machst und dabei bleiben sollst. Wenn du aber auf Widerstand stoßen solltest, halte kurz inne und denke darüber nach, warum du jetzt darauf stößt. Manchmal ist es tatsächlich nur ein kleiner Rückstoß, kann aber auch ein wichtiges Zeichen dafür sein, andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Es wird dir nicht schwer fallen, das eine vom anderen zu unterscheiden, wenn du deine Aufmerksamkeit nicht außen vor lässt.

Es ist nie zu spät, seinen Blick auf lange gehegte Träume zu richten und nach Wegen zu suchen, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Das größte Problem besteht darin, dass wir uns viel zu sehr von der Vernunft leiten lassen. Wir müssen wieder anfangen zu lernen auch unser Herz mit ins Spiel zu nehmen, wenn wir Glück erfahren wollen. Es ist letztendlich unsere Entscheidung, ob wir eine Realität bestehen lassen, die uns unglücklich und am Ende vielleicht sogar krank macht, oder versuchen einen Weg zu finden, der uns zu Selbstverwirklichung und Glück führt. Natürlich ist das ein Wagnis, aber geht es im Leben nur um Sicherheit? Ich wage zu behaupten: Nein. Es geht um Erfahrung und darum, zu uns selbst zu finden und das kann nicht klappen, wenn man 30 Jahre lang in einem Büro sitzt und scheinbar wichtigen Papierkram erledigt.

Damit wir unsere bestehende Realität also verändern können, brauchen wir folgende Werkzeuge:
•    Das Wissen, dass Veränderung möglich ist
•    Das Bewusstsein darüber, dass das Vorhaben Zeit braucht, weil Materie schwerfällig ist
•    Die Zuversicht, dass unser Vorhaben gelingt
•    Die Bereitschaft, letztendlich zu handeln, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen
•    Und Zuletzt: Die Konsequenz, kontinuierlich das Vorhaben umzusetzen

Beherzigen wir alle diese Punkte, kann (fast) nichts mehr schief gehen. Na gut, wie schwer kann es schon sein, einen Strand zu finden, an dem man nach Muscheln graben kann?

Viel Erfolg wünsche ich dir

Sayeda




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