Gefühle sind der Schlüssel zur Intuition

Intuition und Gefühl

Intuition und Unterbewusstsein

Wir nennen es oft ein "Gefühl", oder genauer gesagt: "Das Bauchgefühl".

„Mein Bauch sagt mir, ich sollte mich so oder so verhalten“. Doch oft siegt letzten Endes der Verstand.

Wer kennt ihn nicht, diesen Kampf zwischen Ratio und Unterbewusstsein. Jeder hat unzählige Beispiele dafür, wie der Bauch uns versucht den richtigen Weg zu weisen und doch siegt letzten Endes der Verstand.

Hinterher sagt man dann: „Ich hätte doch auf meinen Bauch hören sollen…“.

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Doch das erfordert ein Umdenken. Oder genauer gesagt eine Interaktion mit dem Unbewussten. Denn in dem Moment, wo wir versuchen umzudenken, ist schon wieder der Verstand beteiligt - und der meint es zwar gut mit uns, doch hält er uns auch in überkommenen Strukturen fest.

Verstandesgemäße Entscheidungen beruhen auf Erfahrungen der Vergangenheit.

Unser Verstand beurteilt die Realität mit den Fakten, die ihm zur Verfügung stehen. Wie wir im NLP sagen: Jeder Mensch verhält sich heute so gut, wie er kann. Er fällt seine Entscheidungen auf Grund seiner aktuellen Informationsbasis und auf der Basis, wie er diese Informationen für sich nutzbar macht, sie verarbeitet.

Diese Vorgehensweise hält Menschen in Strukturen fest. Diese spielen vor allem dann eine Rolle, wenn Menschen zu uns kommen, die ihre Berufung leben wollen.

Die Berufung zu leben, ist meist mit Veränderung verbunden – und hier gibt es eine Krux.

Einerseits will man sich verändern, andererseits möchte man die liebgewordenen Programme, lieber nicht hinter sich lassen.

Hier ergeben sich zwei interessante Fragestellungen:

  1. Wieso kommt der Mensch dann überhaupt zu uns, wenn er sich eigentlich doch nicht verändern will?
  2. Wieso ist er nicht bereit, diese Programme hinter sich zu lassen?

Die erste Frage ist mit dem Titel dieses Beitrags bereits beantwortet: Er kommt zu uns, da ihn seine innere Stimme – oder nennen wir es Unterbewusstsein - führt. Sein Bauchgefühl macht ihm durch Gefühle deutlich, dass Veränderungen in seinem Leben anstehen. Diese Gefühle können von Freude über Aufbruchstimmung bis hin zu Traurigkeit und tiefster Depression geprägt sein.

Auch die zweite Frage ist nicht schwer zu beantworten:

Wir haben im Leben positive und negative Erfahrungen gemacht. Die Positiven führen zu Programmen, die wir immer wieder abspielen werden. Negative Erfahrungen führen zur Vermeidung ähnlich gelagerter Situationen.

Das schafft Sicherheit.

Und genau dieses Sicherheitsbedürfnis ist es, das uns Menschen in unseren Strukturen hält und dieses Zwiegespaltensein verursacht.

Strukturen und Programme helfen uns, die Komplexität des Alltags effizient zu meistern. Dafür dürfen wir dankbar sein.

Hinderlich ist sind sie nur, wenn wir uns verändern möchten.
Aber das ist eine Geschichte, bei der wir Ihnen helfen können.

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Doch zurück zum eigentlichen Thema:

Die gute Nachricht ist, dass Sie Ihr Unterbewusstsein nicht im Stich lässt.
Immer dann, wenn Ihr Bauch mit unguten Gefühlen reagiert, wissen Sie, dass Sie auf dem Holzweg sind. Ganz egal, wie viele Fakten Ihr Verstand vorbringt.

Wir dürfen also wieder lernen, uns auf unsere Intuition zu verlassen. Diese weist uns den Weg zum persönlichen Glück. Oft erfolgt dies sehr subtil und man darf ganz genau hinhören.

Die gute Botschaft ist: Ihr Unterbewusstsein lässt Sie nicht im Stich. Ganz egal wie viele positive oder negative Erfahrungen Sie im Leben bereits gemacht haben.

Die Wahrnehmung unserer Gefühle, unserer Intuition obliegt jedoch uns alleine.

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