Wie der Start in ein neues Leben gelingt

...oder Rom wurde nicht an einem Tag erbaut

Veränderung ist machbar - extrem schnell sogar.

Man darf jedoch unterscheiden:

Einerseits geht es um die Veränderung, die in Ihrem Kopf passiert, andererseits um die Folgen, die sich darauf aufbauend für Ihr Leben ergeben. Das sind zwei völlig unterschiedliche Baustellen.

Gehen Sie davon aus, dass die Veränderung in Ihrem Kopf sehr schnell voranschreiten wird. Sie werden innerhalb kurzer Zeit ein klares Ziel vor Ihren Augen haben.

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Ein Ziel, das es wert ist, gelebt zu werden: Ihre Berufung.

Sobald wir dieses Ziel haben, geht die Arbeit erst richtig los. Aber auch der Spaß.
Jetzt geht es darum, wie der Weg zum Ziel – ihre Berufung zu leben – tatsächlich gelingen kann.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Hier gilt ganz besonders. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Es ist der Weg der kleinen Schritte.

Diese kleinen Schritte erfordern Motivation, Durchhaltevermögen und besonders wichtig: Akzeptanz für Ihre Ziele in ihrem persönlichen Umfeld.
Stellen Sie sich kurz vor, was passieren würde, wenn Sie wirklich konsequent – und ich meine konsequent – sich jeden Tag mit einer bestimmten Materie beschäftigen würden. Eine halbe Stunde wäre ausreichend.

Nehmen wir einmal ein sehr ausgefallenes Beispiel:

Sie wollen Berufsimker werden. Doch alle Welt sagt Ihnen seit Jahren, was das für ein Hirngespinst sei:

„Da kannst du doch nie davon leben. Hast du dir schon mal Gedanken gemacht, wie viele Bienenvölker du benötigst, um ein Einkommen zu erzielen, von dem du leben kannst? Und dann die ganzen Bienenkrankheiten. Alleine die Ausrüstung kostet Unmengen Geld.“

Wir kennen das alle. Es ist wahrscheinlicher, dass Ihre Träume von Freunden zu Nichte gemacht werden, als dass Sie Unterstützung von Ihnen erfahren.

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Zurück zum Beispiel. Zur Strategie der kleinen Schritte:

Sie arbeiten also nach wie vor in Ihrem Beruf. Ihr Einkommen ist somit gesichert. Was Sie jedoch von der Masse an Menschen unterscheidet, ist die Tatsache, dass Sie sich aufgemacht haben, ihre Berufung aktiv zu leben. Sie kaufen sich ein erstes Buch über das Imkern. Lesen darin jeden Tag ca. 30 Minuten auf dem Weg in die Arbeit. Nach einiger Zeit folgt das Zweite, dann das dritte Buch.
Sie häufen theoretisches Wissen an. Irgendwann ist ihnen das nicht mehr genug. Sie machen einen Imkerkurs und sind erstaunt, wie viel Sie durch ihr Eigenstudium schon wissen. Erste Kontakte entstehen. Sie tauschen sich in Ihrer Freizeit nun regelmäßig mit Gleichgesinnten aus. Nach einem halben Jahr stellen Sie fest, dass Sie schon sehr weit in die Imkerei eingetaucht sind.

Zur Erinnerung: Vor einem halben Jahr kannten sie noch nicht einmal die Theorie.

Wie geht es weiter: Nach einem weiteren halben Jahr, haben Sie ihre eigenen Völker und stellen dabei fest, dass Sie trotz Stadtwohnung keinerlei Probleme haben, Ihre Bienenkästen bei Bauern aufzustellen. Im Gegenteil, diese sind sehr froh über Ihre Hilfe.

Und so geht es Schritt für Schritt weiter. Ihr Hobby ist jedoch noch nicht zum Beruf geworden. Nach ca. 1 Jahr trauen Sie sich zu, die ersten Kurse im Imker-Verein zu geben.

Merken Sie, jetzt hat sich etwas Wesentliches verändert. Sie geben jetzt Ihr Wissen an Dritte weiter.

Doch der Schritt in die Selbständigkeit als Imker scheint noch immer sehr weit. Selbst nach 1 Jahr. Bis eines Tages eine Staatliche Imkerschule einen hauptberuflichen Dozenten sucht, der sich auch um die staatseigenen Bienen kümmert.

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Das ist ihr Schritt in ein neues Leben.

Vielleicht denken Sie jetzt, dass diese Geschichte konstruiert ist. Doch sie ist tatsächlich so passiert.

Spannend, oder?

Was aber noch viel spannender ist, ist die Tatsache, dass wir diesen Faktor „Zufall“, oder nennen wir es lieber „Gesetz der Anziehung“ immer wieder bei unseren Klienten und Teilnehmern erleben dürfen.

Wichtig ist es, das Ziel klar vor Augen zu haben und konsequent loszugehen. Wie unser Imker auch, landet man manchmal nicht genau da, wo man eigentlich hinwollte. Aber die Alternativen, die sich auf dem Weg ergeben, erscheinen mir manchmal noch attraktiver, als das ursprüngliche Ziel der Berufung.

In diesem Sinne: Machen Sie sich auf den Weg.

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