Die Lebensqualität mit Hypnose verbessern

Programmiere Dich auf Erfolg

Mit Selbsthypnose kannst du Deinem Leben eine neue Qualität geben

 

Um es gleich zu Beginn auf den Punkt zu bringen. Die Versprechungen die im Zusammenhang mit Hypnose gerne gemacht werden, können meines Erachtens nur in Ausnahmefällen gehalten werden. Hypnotiseure wissen um die Macht der Sprache und Sie wissen um die tiefsten Wünsche Ihrer Klienten. Je drängender das Problem und je verheißungsvoller, ja einfacher die Lösung für das spezifische Problem dargestellt wird, desto mehr Menschen werden die Dienstleistung „Hypnose“ in Anspruch nehmen. Extrem wird das bei den Themen Raucherentwöhnung und Gewichtsreduktion deutlich.

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Doch so einfach ist es nicht. Hypnose kann wirklich sehr viel bewirken. Aber eines kann auch sie nicht: Sie kann nicht zaubern. Der Mensch ist nicht so eindimensional geschaffen, dass man ihn mit einigen wenigen Worten maßgeblich verändern kann. Doch das wird von einigen Hypnotiseuren gerne suggeriert – oder sagen wir vielleicht treffender: Es wird billigend in Kauf genommen. Da in Deutschland keine Heilversprechen gemacht werden dürfen, wird gekonnt zwischen den Zeilen kommuniziert. Und das können Hypnotiseure natürlich sehr gut, denn die Sprache ist ihr Instrument.

Das Thema „Hypnose“ zieht seit jeher Menschen in ihren Bann, die den Gedanken spannend finden, andere Menschen zu beeinflussen. Das ist definitiv möglich. Hypnose kann das.
Doch ich denke, es liegt auf der Hand, dass Menschen mit derartigen Ambitionen nicht gerade die Idealbesetzung für die Arbeit am und mit Menschen sind.

Was ist Hypnose also? Hypnose ist ein ganz bewusster Umgang mit Sprache. Wer schon einmal miterlebt hat, wie alleine Informationen in der Lage sind, uns aus der Bahn zu werfen, der hat die suggestive Macht der Sprache – oder sagen wir hypnotischer Interventionen - bereits am eigenen Leib erfahren. Dafür musst Du nicht bei einem Hypnotiseur gewesen sein.

Denke einmal darüber nach, wann Dich in Deinem Leben eine verbale Botschaft wirklich getroffen hat. Positiv oder negativ. Das ist ganz egal. Und dann überlege noch einmal, was diese Botschaft für Auswirkungen auf Dein Leben, deine Gefühle und Deinen Körper gehabt hat.

Stell Dir vor, Du erfährst in diesem Moment, dass Du einen hohen Geldbetrag im Lotto gewonnen hast. Wann hat diese Information wirkliche Relevanz für Dich. Wann glaubst Du mit allen Sinnen, dass Du tatsächlich reich geworden bist?

Es hängt sicherlich von vielen Faktoren ab. doch einige wenige Faktoren sind besonders maßgeblich für Deinen Glauben an den Gewinn.

Sicherlich stimmst Du mir zu, dass Dein Glaube an den Gewinn extrem sinkt, wenn Du gar nicht Lotto spielst. Aber was passiert, wenn im gleichen Moment eine Dir nahestehende Bezugsperson glaubhaft behauptet, Sie hätte in Deinem Namen gespielt? Was passiert weiterhin mit Deinem Glauben, wenn der Überbringer der guten Nachricht im Nadelstreifenanzug, mit Aktenköfferchen und legitimierenden Ausweis erscheint?

Merkst Du, dass Dein Glaube an den Lottogewinn durch diese Faktoren zunimmt?

Und das genau ist Hypnose. Mit Hypnose schafft man eine Situation, in dem man den kritischen Faktor des Geistes, des Bewusstseins versucht zu umgehen.
Und das sollte wohlgemerkt nur zu Deinem Nutzen erfolgen.
Bleiben wir vorerst auf diesem einfach nachvollziehbaren Niveau von Hypnose. Denke jetzt einmal an Hape Kerkeling. Er ist Meister der Suggestion und er wäre sicherlich ein hervorragender Hypnotiseur. Er schlüpft in andere Rollen, indem er sich verkleidet, seine Aussprache, seine Gestik und Mimik verändert. So gelingt es ihm Menschen Dinge tun zu lassen, die Sie ansonsten niemals tun würden.

Er schafft den sogenannten Rapport. Das bedeutet, er schafft ein Über-/Unterordnungsverhältnis, das dazu dient, Menschen nach eigenem Vorstellungen zu beeinflussen. Schau Dir gerne einige Videos auf youtube zu Hape Kerkeling an und Du wirst feststellen, dass er in der Lage ist, Rapport auf extrem hohem Niveau zu schaffen. Das hat mit Selbstvertrauen, seinem Selbstverständnis aber auch mit seiner Bereitschaft zu tun, auch notfalls zu scheitern. Er lotet aus, wie weit er gehen kann und manchmal bricht sein Rapport auch ab. Dann folgen die Menschen, nicht mehr seinen Vorgaben.

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Rapport ist also der Treibstoff, um das Fahrzeug Hypnose in Bewegung zu versetzen.

Es gibt eine lapidare Aussage zur Hypnose. Sie lautet: Hypnose ist das, wo Hypnose drauf steht.

Diese Aussage wirkt auf den ersten Blick extrem naiv. Und doch bringt sie die Eigenart von „Hypnose“ gezielt auf den Punkt.

Um das zu verdeutlichen, darf ich Dir eine Frage stellen. Worin besteht der Unterschied zwischen Hypnose und Kommunikation.

Meines Erachtens gibt es keinen großen Unterschied. Kommunikation verfolgt Ziele. Beispielsweise möchtest Du Deinem Freund, Deiner Freundin von Deinem letzten Urlaub erzählen.
Du verfolgst damit das Ziel, Sie an Deiner Realität teilhaben zu lassen. Vielleicht geht Dein Ziel aber auch darüber hinaus. Vielleicht möchtest Du nicht nur die blanken Informationen vermitteln, sondern Du möchtest auch dahingehend überzeugen, dass der Urlaub wirklich schön gewesen ist.

Hier fängt Suggestion an. Was denkst Du, wann gelingt es Dir, Dein Gegenüber tatsächlich davon zu überzeugen, dass der Urlaub wirklich genial war?

Vielleicht vermutest Du es schon. Es wird Dir umso mehr gelingen, je mehr Rapport Du in den Augen Deines Gegenübers genießt. Hierzu zählen Deine Glaubwürdigkeit, Dein Charisma, das Vertrauen in Dich und ganz entscheidend ist natürlich auch eure Beziehungsebene. Und es gibt tausende Faktoren mehr, die Deinen Rapport weiter erhöhen. Faktoren, die Deine Einflussnahme auf Dein Gegenüber verstärken können.

Hierzu zählt insbesondere der Sinneskanal auf dem Du Deine Botschaft maßgeblich transportierst. Der gesunde Mensch hat zwar die gleichen Sinneskanäle zur Verfügung. Doch wir alle verwenden die Sinne mit unterschiedlichen Prioritäten. Beim Einen dominiert der visuelle Kanal. Der Andere geht mehr in die Gefühle.

Geh mit wachem Geist durch den Alltag und Du wirst viele Beispiele erhalten, wann Kommunikation gut und wann Sie schlecht läuft. Wann Menschen miteinander können und wann Sie keinen Zugang zueinander finden.

Denke dann einmal über das hier Gesagte nach. Ein Grund für das Scheitern von Kommunikation wäre eine desolate Beziehungsebene zwischen zwei Menschen. Ein Weiterer, wenn die Kommunizierenden unterschiedliche Sinneskanal-Prioritäten verwenden.

In welchem Fall der Rapport höher ausfallen wird, liegt wohl auf der Hand und Gleiches gilt auch für die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Botschaft, also eine Suggestion, beim Empfänger installiert werden kann.

Du hast völlig Recht, wenn Du sagst, dass Kommunikation immer eine Form von Manipulation darstellt.
Eine Diskussion ist ein Versuch der Manipulation. Man möchte den Diskussionspartner von seinen Argumenten überzeugen. Das ist nichts anderes als ein Suggestionsversuch. Die Erfolgsaussicht des Suggestionsversuchs ist umso höher, je stärker der Rapport vorhanden ist.

Einen extrem hohen Rapport haben natürlich Eltern gegenüber Ihren Kindern. Zumindest bis in die Pubertät.

Klinische Hypnose nutzt Sprache als Werkzeug für gewollte Veränderungen. Veränderungen, die der Klient in seinem Leben wirklich will, sich aber schwer tut, diese Veränderungen aus eigenem Antrieb heraus zu erreichen.

Kommen wir noch einmal zurück zur Bühnenhypnose. Hier wird vom Zuschauer ein ganz bestimmtes Setting erwartet. Wird diese Erwartung erfüllt, entsteht Rapport. Erwartet wird das folgende Brimborium: Eine Bühne, ein eher dunkler Hintergrund, ein Hypnotiseur im Anzug, oder zumindest einem Aufzug, der dem Klischee eines Hypnotiseurs entspricht. Gerne genommen wird hier auch ein etwas stechender Blick. Und was am wichtigsten ist: Der Hypnotiseur sollte vor Selbstbewusstsein nur so strotzen. Dann kann der Spaß beginnen.

Was allerdings nur wenige Menschen wissen, ist die Tatsache, dass es in fast allen Fällen zu einer Vorauswahl der Bühnenopfer kommt. Es werden verschiedene Suggestibilitätstests mit dem Publikum gemacht. Nur Menschen, die sich in diesen Tests als besonders suggestibel erweisen und die darüber hinaus auch Bereitschaft zeigen auf die Bühne zu kommen, kommen für die Hypnose-Show in Frage.

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Besonders suggestibel sind diejenigen Menschen, die ein extrem bildhaftes Vorstellungsvermögen. Stell Dir einmal selbst die Frage, wer wohl bereit sein wird auf die Bühne zu kommen. Eher introvertierte oder eher extrovertierte Menschen.

Das ist das Setting, das bei einer Hypnose-Show zum Einsatz kommt. Das ist das Setting das funktioniert, wenn es darum geht, den sogenannten Festplattenzugriff zu demonstrieren. Mit der Realität hat das sehr wenig zu tun.

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Kommen wir zurück zur klinischen Hypnose und wieso diese Deine Lebensqualität wirklich steigern kann.

Klinische Hypnose arbeitet subtil. Oft wird die permissive, erlaubende Hypnose im klinischen Kontext verwendet. Der wichtigste Vertreter dieser Hypnoseart ist Milton Erickson. Ihm ist es auch zu verdanken, dass Hypnose mittlerweile wieder einen festen Platz in der Psychotherapie einnimmt.

In der klinischen Hypnotherapie entscheidet der Klient selbst was für ihn gut ist. Klinische Hypnose lässt somit immer Freiraum für die eigenen Wünsche des Klienten. Um mit einem Bild zu sprechen: Der klinische Hypnotherapeut stellt ein Boot auf dem See des Unterbewusstseins bereit und füllt dieses mit bestimmten Gefäßen, die der Klient nach eigenen Vorstellungen dann befüllt. Allein die Art des Bootes und der Gefäße kann dem Klienten dabei helfen, bestimmte Problemstellungen in den Griff zu bekommen. Klinische Hypnose bietet dem Klienten zudem die Möglichkeit sich von außen wahrzunehmen. Sich zu dissoziieren.

Diese Vorgehensweise kann einerseits das Verständnis für Probleme erhöhen und ermöglicht ferner die Bearbeitung auch schwieriger lebensgeschichtlicher Themen.
Dissoziation bedeutet, dass man sich von den Gefühlen ein gutes Stück entfernen kann. Gerade im Zusammenhang mit Lebenstraumen kann dieses Vorgehen dazu beitragen, sich Schritt für Schritt einem Thema zu nähern, dass den Klienten bei direkter Konfrontation schlichtweg überfordern würde.

Wieso kann nun Hypnose Deine Lebensqualität steigern.

Wir alle tragen die Bürde unserer Vergangenheit mit uns herum. Nur wenige Menschen können von sich behaupten, dass es keine herausfordernden Momente in ihrem Leben gab. Jeder dieser Momente trägt das Potential in sich, unser Leben nachhaltig zu verändern.

Es gibt Momente im Leben, die oft nur Sekunden oder Minuten dauern, die aber unser Leben in völlig neue Bahnen lenken. Innerhalb von Sekunden merken wir, dass wir auf die bisherige Art und Weise nicht mehr weitermachen können.

Das ist dann relevant, wenn wir uns aus einer Art Schutzreflex heraus Verhaltensweisen zulegen, die zwar der herausfordernden Situation angemessen sind, die jedoch in der Lage sind, unsere Zukunft in extremen Maße nachhaltig zu beeinflussen.

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Auf diese Weise kann ein Verhalten, dass uns über Jahre hinweg großen Nutzen gebracht hat, von einer Minute auf die andere aus dem Leben verbannt werden.
Der Mensch neigt dazu, einmal gemachte Erfahrungen zu verallgemeinern.

Jetzt sind wir beim Thema „Lebensqualität“ angelangt.

Je weniger Du urteilst, desto mehr Wahlmöglichkeiten stehen Dir offen. Was bedeutet diese Aussage für Deine Lebensqualität.
Voreilige Urteile fällen Menschen meist auf Grund einmalig gemachter Erfahrungen. Wer einmal im Geschäftsverkehr betrogen worden ist, wird verständlicherweise in Zukunft schneller Betrug wittern, als eine Person, die bislang keine derartige Erfahrung machen musste.

Wem einmal ein großer Apfel auf den Kopf gefallen ist, der wird sich in Zukunft, wenn überhaupt, wahrscheinlich nur mit sehr gemischten Gefühlen unter einen Apfelbaum legen.
Wer seitens seiner Eltern erfahren hat, dass nur Leistung im Leben zählt, der wird diesen Maßstab früher oder später auch in seinem eigenen Leben wiederfinden. Entweder als extrem leistungsorientierter Mensch oder durch übertriebene Leistungsverweigerung.

Was ist Lebensqualität?

Für mich ist Lebensqualität zuerst einmal der Grad der Einfachheit, mit der ich durch das Leben zu gehen vermag.
Weiterhin bezeichnet Lebensqualität meine Zufriedenheit mit meinem Leben.
Das ist eine rein subjektive Empfindung, obwohl sie natürlich auch von außen beurteilt wird.
So wird meine Zufriedenheit in meinen Taten, meiner Kommunikation und meinem Verhalten jeden Tag aufs Neue manifest.

Dabei handelt es sich um kein starres Gebilde. Es gleicht eher einem Kreislauf, denn die wesentliche Botschaft lautet: „Jeden Tag aufs Neue!“. Nicht einmalig, sondern immer wieder.

Es geht nicht um Schauspiel, sondern es geht um den Spiegel meiner Seele – oder deiner Seele.

In dem Moment, wo ich aus dem Gleichgewicht komme und meine Kommunikation, mein Umgang mit meinen Mitmenschen und mein Verhalten insgesamt darunter leidet, weiß ich, dass ich an Lebensqualität eingebüßt habe. Dann darf ich in mich gehen.

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Lebensqualität hat meines Erachtens sehr viel damit zu tun, inwieweit Du Dein Leben tatsächlich lebst. Das Leben, dass nur Du in der Lage bist zu leben. Ein Leben, das deinem innersten Wesen entspricht.

Das ist Lebensqualität. Die Berufung zu leben erhöht meines Erachtens Deine Lebensqualität ganz entscheidend.

Und wie gesagt kann Dir klinische Hypnose dabei helfen, diese Lebensqualität nachhaltig zu erreichen.

Wie schaffst du es Deine Lebensqualität zu steigern?

Ganz einfach, in dem Du in Dich gehst und Dir selbst das Potential der Selbsthypnose, der Meditation und Versenkung erschließt.

Ein wesentliches Merkmal von Hypnose ist für mich der Trance-Zustand. Teilweise wird Hypnose ja auch mit Trance gleichgesetzt. Das ist jedoch Glaubenssache.

Du kannst Deine Lebensqualität alleine dadurch steigern, in dem Du Dir jeden Tag eine bestimmte Zeit für Deine Selbsthypnose zugestehst.

Setze Dich an einen ruhigen Platz, an dem Du Dich wohl fühlst. Schließe deine Augen und achte für einen Zeitraum von 5 Minuten Deinem Atem, wie er kommt und geht.

Beeinflusse ihn jedoch nicht. Du bist nur der stille Beobachter Deines Atems. Sofern Du Geräusche im Außen hörst, also beispielsweise vorbeifahrende Autos, gibst Du Dir selbst die gedankliche Suggestion, dass jedes Geräusch von außen, deine Trancetiefe weiter verstärkt.

Es kommt ein Zeitpunkt in dem Du Deinen Herzschlag wahrnehmen wirst. Dann entspanne noch etwas weiter.

Gehe sanft mit den Gedanken um, die Dir in den Sinn kommen. Vergleich sie mit Wolken, die kommen und gehen. Schieb sie sanft bei Seite und achte dann wieder auf Deinen Atem und Deinen Herzschlag.

Sobald Du wirklich ruhig geworden bist, erkunde den Tag, der hinter Dir liegt. Frage Dich im Geist ganz gezielt, welche Begebenheiten Dich an diesem Tag wirklich bereichert haben. Deine Lebensqualität gemehrt oder verringert haben.

Lass hierzu Bilder in Deinem Kopf entstehen und durchlebe noch einmal Deinen gesamten Tag vor Deinem inneren Auge.
Urteile nicht. Das ist nicht wichtig. Sei Dir bewusst, dass es die Fehler sind, die uns helfen voranzuschreiten.

Nimm einfach wahr. Du bist Beobachter. Schau Dir jeden Moment Deines Tages noch einmal aus Deiner neuen Perspektive an.

Nimm auch wahr, inwieweit die Qualität der einzelnen Situationen von Dir selbst beeinflusst wird.

Nimm wahr, wie oft Du an diesem Tag andere Menschen glücklich gemacht hast.

Und spiel in Deinem Kopf auch einmal durch, wie Du Dich in der einen oder anderen Situation anders hättest verhalten können. Welche Auswirkungen hätte das auf Deine Lebensqualität gehabt.

Übe jeden Tag für einen Zeitraum von 15 Minuten.

Durch diese Selbsthypnose, oder nennen wir es gerne auch Meditation, nimmst Du mehr und mehr wahr, was Deine Lebensqualität steigert und was sie verringert. Mehr und mehr erfährst Du, wer Du bist, was Du wirklich willst, und was Du nicht länger in Deinem Leben zulässt.

Schritt für Schritt verändern sich durch diese Introspektion Dein Leben, Deine Lebensqualität und Deine Selbstwirksamkeit. Deine Fähigkeit Realität zu gestalten.

Und plötzlich bist Du auf dem Weg Deiner Berufung.

Das wünsche ich Dir von ganzem Herzen – denn dafür bist Du hier.

 

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