Wie uns Konzerne die Freiheit stehlen...

...und was das mit Ihren Vorsätzen fürs neue Jahr zu tun hat

Wieso uns Konzerne die Freiheit stehlen

Heute beschäftigen wir uns mit einem Thema, dass viele Menschen um die Jahreswende bewegt: Die guten Vorsätze fürs neue Jahr. Genauer gesagt beschäftigen wir uns damit, welche Qualität Vorsätze haben dürfen, damit Sie uns auch wirklich gut tun.

Nicht wenige Menschen, nehmen sich zum Jahreswechsel etwas Zeit, um das alte Jahr noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. In diesem Zusammenhang stellen viele fest, dass man in vielen Bereichen noch nicht so ganz das Leben lebt, das man gerne leben würde.
Denn wir Menschen bewegen uns in Strukturen. Wir funktionieren nach eingefahren Abläufen – nach sogenannten Programmen. Heute an Sylvester, nehmen wir ein Programm unter die Lupe, das in unserer Gesellschaft sehr weit verbreitet ist. Konsum auf Pump - oder in anderen Worten Leben auf Kosten unserer Zukunft und unserer Freiheit.

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Wenn Sie möchten, machen Sie einmal das folgende Experiment:
Nehmen Sie ein Blatt Papier zur Hand und schreiben Sie auf dieses Blatt, was sich in 2014 im Gegensatz zu 2013 tatsächlich in ihrem Leben verändert hat.

Maßgeblich verändert hat. Ich meine damit nicht solche Sachen wie einen Autokauf oder eine Urlaub.
Es geht um wirklich maßgebliche Veränderungen in Ihrem Leben. Veränderungen, die Ihnen mehr Lebensqualität ermöglichen - nicht Lebensqualität nehmen.

Veränderungen, die sie auch langfristig glücklich machen, die werthaltig sind und Sie in Ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Nehmen Sie einmal an, Sie hätten sich vor einigen Jahren mit einem Menschen überworfen. Vielleicht war es ein Mensch, der früher zu Ihren Freunden zählte. Seit diesem Zerwürfnis herrscht zwischen Ihnen beiden absolute Funkstille.

Im Nachhinein betrachtet mag es sich um eine Lapalie gehandelt haben, wieso Sie und Ihre Freundin seitdem getrennte Wege gehen und dennoch haben Sie es bislang nicht fertig gebracht, diesen Menschen zu kontaktieren.

Wenn Sie an diese Situation denken, wird Energie frei. Und Energie kann in verschiedensten Formen zum Ausdruck kommen. In Form von Wut, Zorn, Hass, Trauer, Schmerz, Depression oder - was viel schöner wäre – aber leider auch viel seltener - auch in Form von liebevollen Gedanken an schöne, gemeinsam verbrachte Stunden.

Solange Sie nichts an dieser Situation ändern, verpufft diese Energie scheinbar im Nichts.
Scheinbar – denn Sie verpufft nicht wirklich. Ganz im Gegenteil.

Je nachdem, wie stark Ihre Gefühle durch die Situation immer noch beeinflusst werden – je nachdem kann sich auch Ihre energetische Situation verändern.

Das kann Auswirkungen bis auf Zellebene haben und somit auch Ihre Gesundheit beeinflussen.

Hier schlummert enormes Energie-Potential. Und es liegt in Ihrer Hand, ob Sie diesen unbefriedigenden Zustand in ihrem Leben verändern möchten.

Ja, es handelt sich um eine Veränderung, die uns wirklich etwas abverlangt. Die uns aus den eingefahrenen Denkmustern von Dualität (wie Schuld und Unschuld) holt. Eine Veränderung, bei der wir das Gefühl haben, über den eigenen Schatten springen zu müssen. Eine Veränderung, vor der wir vielleicht sogar Angst haben.

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Doch genau das sind die Veränderungen, die in einem zweiten Schritt enorm viel positive Energie freisetzen werden.

Stellen Sie sich einmal lebhaft vor Ihrem inneren Auge vor, wie Sie einen Schritt auf einen Menschen zugehen, der Ihre Gefühle verletzt haben mag.
Es kann sein, dass Sie felsenfest davon überzeugt sind, dass der Andere die Schuld an der ganzen Misere trägt, und dennoch gehen Sie den ersten Schritt auf dem Weg der Versöhnung.

Und das ist die Qualität von Veränderungen die ich meine.

Genau um diese Art von Veränderungen geht es, wenn Sie Papier und Stift zur Hand nehmen. Es geht um Veränderungen mit Tragweite und wirklicher Relevanz.

Eine Veränderung in Ihrem Leben, die es Ihnen ermöglicht, den Blickwinkel zu verändern.

Ich glaube, Sie sind mit mir einer Meinung, wenn ich sage, dass derartige Veränderungen im Gegensatz zu einem Autokauf oder einer Urlaubsbuchung andere Qualitäten aufweisen.
Doch uns wird vorgespielt, dass es gerade auf Letztere im Leben ankommt.

„Gönn dir heute das Leben, das du dir verdient hast.“ oder „Gib dich nicht mit weniger zufrieden.“
Es wird uns vorgegaukelt, dass Lebensglück mit Hilfe materieller Werte erreicht werden kann.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Zumindest dann, wenn die wirklich notwendigen Bedürfnisse gestillt sind.

Es ist nicht wirklich schwierig, eine Neuanschaffung zu tätigen. Ganz im Gegenteil. Auch ohne das nötige Kleingeld kann man sich heute schnell und einfach große Wünsche erfüllen. In Zeiten personalisierter Werbung und Big Data wird es zunehmend schwieriger, sich von der zunehmenden Indoktrination durch die Werbung abzugrenzen.

Dahinter steckt System – und hypnotische Suggestionen.

Jedes zweite Auto in Deutschland wird mittlerweile auf Basis eines Leasingvertrages oder Kredits an die Frau oder den Mann gebracht.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass sich die wenigsten Menschen tatsächlich das Auto leisten können, dass Sie fahren. Sie gaukeln der Umwelt vor, zu einer Einkommensschicht zu gehören, der sie mitnichten angehören.

Und die Leasingindustrie hat ihre Hausaufgaben gemacht. Sie liefert uns natürlich auch gleich die Argumente, wieso Leasing dem Barkauf überlegen sei.

Und die Herde an Schafen blökt es willfährig nach.

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Immer wieder höre ich die folgende Begründung für Leasing:

„Leasing ermöglicht mir, dass ich mein Bargeld, das ich im Falle eines Autokaufes binden würde, anderweitig verwenden kann.“

Schön und gut. Doch die Argumentation hat einen Haken: Denn in den meisten Fällen fehlt dem Leasing- oder Kreditnehmer schlichtweg das nötige Kleingeld, um diesem Gedankenkonstrukt auch Handlungen folgen zu lassen.

In den meisten Fällen belügt sich der Konsument also selbst. Wieso macht er das?

Ich denke, zuallererst auch deswegen, da er zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht gehören möchte. Dies möchte er mit entsprechenden Insignien auch nach außen spiegeln.

Nach Maslow - einem US-amerikanischen Psychologen - ist dieses Bedürfnis der Stufe 3 der von Ihm entwickelten Bedürfnispyramide zuzuordnen.

Der Stufe der sozialen Bedürfnisse.

Sobald die Bedürfnisse der Stufen 1 und 2 - also die Grund- und Sicherheitsbedürfnisse wie Essen, Wohnen, Schlafen und körperliche Unversehrtheit - erfüllt sind, möchte sich der Mensch in einer sozialen Gruppe wiederfinden. Er möchte sich dort seinen Platz sichern und auch Anerkennung erfahren.

Man nennt dieses Bedürfnis auch Anschlussbedürfnis.

Weiterhin möchte man die Gruppenzugehörigkeit auch nach außen kommunizieren. Man möchte Sie mit Fakten untermauern. Zum Beispiel durch das zur Schau stellen von Status-Symbolen, die für diese Gruppe stehen.

Das dies funktionieren kann, suggerieren uns Werbung und Medien jeden Tag aufs Neue.

Es wird uns auf kreative Art und Weise eingeflüstert, dass wir alleine durch den Kauf von Status-Symbolen, zu einer genau abgegrenzten sozialen Gesellschaftsschicht aufschließen können.

Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Zielgruppensegmentierung.

Es handelt sich hier um eine Form der Suggestionshypnose. Je öfter Sie dieser Suggestion ausgesetzt sind, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass Sie die Werbebotschaft auch lernen und im Sinne des Senders agieren.

Ich persönlich denke, dass die in der Werbung gemachten Versprechungen jedoch zu keinem Zeitpunkt eingelöst werden können.

Wir alle haben es doch schon viel zu oft erlebt.
Mit dem Kauf eines neuen Produkts – ganz egal was es auch ist – Auto, Kaffeemaschine, Smartphone, Schmuck oder eine Luxuskreuzfahrt – kann nur eine kurzfristige Befriedigung unsere Sehnsüchte erfahren werden.

Wie heißt es so schön? Jeder erfüllte Wunsch bekommt sofort Junge.

Und genauso verhält es sich auch mit der Eintrittskarte in die angestrebte soziale Gesellschaftsschicht.

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Es reicht nicht aus, ein einzelnes Status-Symbol der angestrebten Klasse sein eigen zu nennen. Sie benötigen viele davon. Und so werden Menschen zu Wiederholungstätern.

Das ist das Ziel der Konsumgüterindustrie.

Wirkliches Lebensglück – oder nennen wir es tiefste Zufriedenheit – ist der Feind des Wirtschaftswachstums.
Die Konsumgüterindustrie ist dann zufrieden, wenn Sie immer neue Wünsche in uns erzeugt. Wenn Sie abhängig sind.

Und wenn wir uns diese Wünsche heute nicht leisten können – und so geht es der Mehrzahl der Konsumenten – so liefert uns die Finanzindustrie gleich eine Vielzahl von Lösungsmöglichkeiten, um auf Kosten unserer Zukunft zu konsumieren.

Und wir verkaufen damit unsere Freiheit.

Zum Beispiel durch die Knebelung in Form eines Mobilfunk-, eines Kredit-, oder eines Leasingvertrages.

Und das Vorgehen der Industrie ist immer gleich. Ganz egal ob es um Smartphones, Autos, Urlaube oder Waschmaschinen geht.

Zuerst wird ein Markt geschaffen.
Künstlich geschaffen.
Vor 20 Jahren hatten Menschen noch keine Ahnung, dass Sie ein Tablet benötigten.
Es wurde uns Schritt für Schritt gelernt.
Durch Massensuggestion in Form von Werbung.
Heute ist es selbstverständlich, dass uns Mobile Devices auf Schritt und Tritt begleiten.
Selbst George Orwell konnte sich in seinem Roman 1984 nicht vorstellen, dass wir einmal so verrückt sein würden, auf eigene Kosten die Technik zu kaufen, die dazu in der Lage ist, uns vollständig und nahtlos zu überwachen.
Sobald der Markt geschaffen ist, kommen die Handelstreibenden mit den Glasperlen.
Wunderschöne Glasperlen, in Form neuester Smartphones.
Und so geht es dann Schritt für Schritt weiter, bis der Mobilfunkvertrag mit zweijähriger Laufzeit an den Mann gebracht wurde.
Was der Konsument tatsächlich unterschrieben hat, ist ein verkappter Kreditvertrag, mit dem er sein Smartphone finanziert.

Um es auf den Punkt zu bringen: Der Vertrag ermöglicht Dritten, auf ihr Leben innerhalb eines Zeitraums von 2 Jahren einen gewissen Einfluss auszuüben.

Ab diesem Zeitpunkt sind Sie nicht mehr vollständig selbstbestimmt.

Das kommt uns merkwürdig bekannt vor. Oder?

Schauen wir uns in diesem Zusammenhang auch noch einmal das Thema „Leasing“ und Kreditkauf näher an und bringen wir dann alles zusammen.

Was veranlasst einen Menschen, sich etwas zu kaufen, was er sich in vielen Fällen schlicht und ergreifend einfach nicht leisten kann?

Es kann nicht nur der Zweck sein. Das wird bei einem SUV, einem Autoboliden - besonders deutlich. Ginge es alleine darum, um von A nach B zu kommen, würde ein gebrauchter Kleinwagen völlig ausreichen.

Doch auch hier geht es um weitaus mehr. Wie schon beschrieben geht es vor allem darum, was der Käufer durch das Auto zum Ausdruck bringen möchte. Und was er zum Ausdruck bringen möchte, wurde ihm in zahlreichen Werbespots eingehend suggeriert. Seine ästhetischen Vorstellungen wurden auf eine Linie mit denen des Herstellers gebracht.

Der Käufer möchte sich durch das Produkt ausdrücken. Er möchte zum Ausdruck bringen, wer er ist und welcher Gesellschaftsschicht er sich zugehörig fühlt. Es ist der unterbewusste Versuch, durch diesen Vorgang Ganzheit zu erfahren – im wahrsten Sinne des Wortes.

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Es ist ein verzweifelter Versuch, die eigene Kreativität auszuleben.
Doch es handelt sich nur um eine Art Scheinkreativität - um eine Schablone, die dem Konsumenten übergestülpt wurde, denn die Produktpalette ist extrem begrenzt und wurde von ihm selbst in keiner Weise mitgestaltet. Kreativität ist das auf keinen Fall. Das ist lediglich Uniformierung.

Durch wiederholte hypnotische Werbesuggestionen spielt das jedoch keine Rolle mehr.

Das ist nicht nur bei Autos so. Auch Smartphones betrachten Millionen von Menschen heute als Stilmittel, als modisches Accessoire und somit auch als Ausdruck Ihrer Kreativität.

Eigentlich lustig. Und alles nur aus einem Grund.

Man will doch so gerne dazugehören. Man möchte so gerne ganz werden.

In dem Moment, in dem wir bestimmte Vorlieben, unsere ästhetisches Empfinden und unsere Wertmaßstäbe mit anderen Menschen teilen, fühlen wir uns diesen etwas näher. Und sei es nur, durch die gleichen Smartphones oder die gleiche Automarke.

Mit diesen Menschen zusammen, formen wir ein Cluster, eine Klasse, ein gesellschaftliche Schicht.
Die Verwendung von Produkten und Dienstleistungen, die dieser Klasse zugeordnet werden, macht wiederum für Andere deutlich, dass man auch selbst zu dieser Klasse gehört oder gehören will.

Im Fall eines Kredit- oder Leasingkaufs bedeutet es aber auch:

Sie mieten sich in eine gesellschaftliche Klasse ein, zu der Sie nicht gehören.

Machen Sie sich das bewusst.

Es ist eine Art Schauspiel auf Zeit, mit zwei lachenden Dritten:

Der Konsumgüterindustrie, die Ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann bringt, obwohl er sich diese nicht leisten kann.

Und der Finanzindustrie, die an Ihrem Leasing- oder Kreditvertrag tüchtig verdient.

Beide Interessensgruppen haben schon lange durchschaut, wie stark unser Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit unser tägliches Handeln bestimmt.

Was denken Sie, wie lange man dieses Schauspiel aufrecht erhalten kann? Als Kredit- und Leasingnehmer leben Sie auf Kosten Ihrer Zukunft und Sie machen sich abhängig. Sie unterschreiben einen Vertrag, der in gewisser Weise impliziert, immer weniger aus dem Hamsterrad ausbrechen zu können. Das Geld, dass Sie Ihrer Zukunft entliehen haben, muss ja jetzt verdient werden.

Doch das Unterbewusstsein weiß, das alles nur Schauspiel ist. Denn zu oft werden Sie im Leben daran erinnert, dass Sie nicht wirklich dazugehören.

Was zwingenderweise folgen muss, ist eine innere Leere, von der Betroffene oft gar nicht wissen, woher sie kommt.

Und gerade deshalb geht es um wirkliche Veränderungen.
Noch einmal: Es geht um Veränderungen, die Ihr Leben bereichern und es geht auf keinen Fall um Glasperlen.

Lassen Sie sich nicht einlullen.

Schauen Sie jetzt ganz genau an, wo Abhängigkeiten bestehen und planen Sie Schritt für Schritt, wie Sie diese Abhängigkeiten verringern oder beenden.

Das sind Veränderungen.
Machen Sie sich frei.
Wirklich frei.

Frei von der Indoktrination der Massenmedien, in dem Sie Ihren Fernseher in den Ruhestand schicken und Zeitungen und Magazine abbestellen.

Und haben Sie keine Angst, nicht genügend informiert zu werden. In unserer Gesellschaft können Sie es nicht verhindern in einer Flut von Informationen regelrecht zu ertrinken.

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Machen Sie sich frei von Verträgen mit längerer Laufzeit. Überprüfen Sie noch heute die Sinnhaftigkeit aller Verträge. Vielleicht entscheiden Sie sich auch, so manchen Vertrag einfach mal prophylaktisch zu kündigen.

Schauen Sie was passiert und überlegen Sie welche Banken, Versicherungen, Telekommunikationsdienstleister und Energieversorger kundenfreundlichere und sozial verträglichere Angebote für Sie bereithalten.

Überlegen Sie, ob Sie Ihr Auto wirklich noch benötigen und wenn ja, ob ihnen eine günstigere Alternative gerade die finanziellen Spielräume eröffnet, um wirklich wichtige Zielsetzungen in Ihrem Leben anzugehen.

Lassen Sie sich nicht länger leben. Und lassen Sie sich nicht länger durch Werbesuggestionen steuern.

Es gibt nichts Wertvolleres als Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit und Ihre Beziehung zu anderen Menschen.

Stellen Sie alles, aber auch wirklich alles auf den Prüfstand und überprüfen Sie ganz genau, welche Intention tatsächlich hinter jedem einzelnen materiellen Wunsch steht.

Ist es der Wunsch nach Zugehörigkeit, der Wunsch bedeutender zu sein, oder ist es tatsächlich ein Schritt auf Ihrem Weg hin zu Ihrer tatsächlichen Bestimmung.

Gerade hier gilt: Weniger ist mehr.

Nicht umsonst haben große Avatare wie Franz von Assisi oder Mahatma Gandhi die Besitzlosigkeit als Schlüssel zur Freiheit proklamiert.

Das ist nicht das Ziel, aber es ist sicherlich eine gute Richtschnur, Schritt für Schritt mehr Freiheit in unser Leben zu ziehen.

Freiheit ist das Ziel. Legen Sie diesen Maßstab an, wenn Sie mit Stift und Papier das vergangene Jahr Revue passieren lassen und ihr neues Jahr planen. Jede Veränderung, die Ihnen mehr Freiheit gebracht hat, oder bringen wird, ist ein guter Schritt.
Im Gegenzug überdenken Sie bitte auch jede Entscheidung, die Ihnen Freiheit genommen hat. Die Ihnen ein Joch aufgebürdet hat.

Und überlegen Sie bitte auch einmal ganz genau, was Ihnen am Ende Ihres Lebens mehr Trost, Wärme und auch Zuversicht geben wird.

Ist es die Tatsache ein großes Auto auf Pump gefahren zu haben? Oder ist es ihr monatlicher Spendenbeitrag an eine soziale Einrichtung, der einem elternlosen Kind ein menschenwürdiges Leben ermöglicht hat.

Nutzen Sie die Zeit um den Jahreswechsel und genießen Sie es, einmal ganz genau über das eigene Leben nachzudenken.

Und dulden Sie keine Ausreden, wie: „Da kann man halt nichts machen“.

Ändern Sie diese Floskeln in „Innerhalb einiger Monate, vielleicht einiger weniger Jahre – kann man da sehr wohl ein großes Rad bewegen. “

Es geht um wirkliche Veränderungen im Leben und gerade Sylvester macht uns noch einmal klar, dass die Zeit voranschreitet und unser Leben endlich ist. Es ist wieder ein Jahr vergangen.

Es geht um Lebensglück und es geht um unsere Entwicklung in diesem Leben.

Unsere Entwicklung als Mensch und als ewiges Seelenwesen auf der Reise durch die Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gute Gedanken zum vergangenen Jahr und viel Mut im neuen Jahr ganz neue Wege einzuschlagen.

Ihr Gerald Helminger

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