Glaubenssätze und Ihr Einfluss auf Dein Leben

Glaubenssätze und Ihre Auswirkungen auf unser Leben

Wer seine Berufung leben will, darf an seinen Glaubenssätzen arbeiten

Der Glauben kann Berge versetzen. Im positiven, wie im negativen Sinn.

Wieso das so ist, möchte ich heute näher beleuchten. Wir werden uns ganz genau ansehen, was Glaubenssätze sind, wieso jeder Mensch Glaubenssätze hat und welche Bedeutung diese Glaubenssätze für unser Leben und natürlich unsere Berufung haben.
Ich glaube beispielsweise, dass sich der Großteil der Menschen derzeit über den Frühling, die ersten Sonnenstrahlen und über die wieder erwachende Schönheit der Natur freuen kann.

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Ist das schon ein Glaubenssatz, oder handelt es sich hier eher um eine Erfahrung, die ich über die Jahre hinweg gemacht habe. Eine Erfahrung, die nun der Verallgemeinerung unterliegt? Ich denke, wir können hier nicht voneinander trennen.
Erfahrungen führen zu Glaubenssätzen und Glaubenssätze haben wiederum Auswirkungen auf die Art und Weise wie wir Realität beurteilen. Die Art und Weise, wie wir Realität beurteilen – also in unseren persönlichen, subjektiv geprägten Kontext setzen, bezeichnen wir als Erfahrungen.

Das Eine bedingt somit das Andere. Willkommen im Hamsterrad.

Es ist nicht möglich zu erleben, ohne die Erlebnisse zu bewerten, abzuspeichern und die Rückschlüsse aus diesen Erlebnissen zu verallgemeinern.

Auf Grund gemachter Erfahrungen, versuchen wir ähnliche Ereignisse, unserem bisherigen Erfahrungsschatz zuzuordnen. Wir suchen also nach einem passenden Programm, um die uns umgebende Komplexität adäquat zu verarbeiten. Je weniger Erfahrungen, wir bislang gemacht haben, desto gröber werden die uns zur Verfügung stehenden Programme sein.

Es kommt ganz auf uns selbst an, wie lange wir bereit sind an unseren Programmen zu arbeiten. Wie lange wir sie verfeinern wollen. Halten wir also noch einmal kurz fest: Glaubenssätze entstehen durch Erfahrungen.

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Wiederholte Erfahrungen verstärken unsere Glaubenssätze

Je öfter wir eine bestimmte Erfahrung gemacht haben, desto mehr glauben wir, dass ein bestimmter Glaubenssatz der Realität entspricht.

Nimm einmal an, es gäbe einen Menschen, der eine große Enttäuschung in einer Beziehung erlebt hat. Wie stark glaubt er daran, dass auch die nächste Beziehung ähnliche Erfahrungen für ihn bereithält?

Ich persönlich denke, dass dieser Glaubenssatz noch nicht wirklich ausgeprägt ist. Wenngleich ich aber auch davon überzeugt bin, dass das Urvertrauen in den nächsten Partner nicht mehr ganz so stark ausgeprägt ist, wie es in der ersten Beziehung vielleicht der Fall gewesen sein mag.

Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass es etwas Zeit braucht und positive Erfahrungen notwendig sind, um die in der letzten Beziehung gemachten Erfahrungen zu überschreiben.

Das ist wohl keine große Erkenntnis und doch sind sich die meisten Menschen nicht wirklich darüber bewusst, dass wir nach diesem Schema unsere Umwelt klassifizieren.

Gehen wir einen Schritt weiter.

Stell dir nun vor, dass auch die neue Beziehung in einer Enttäuschung endet.
Was bedeutet, dass für die Glaubenssätze des enttäuschten Partners. Was bedeutet das für seine Konditionierung.

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An dieser Stelle möchte ich kurz einen Exkurs machen, was Konditionierung für unser Leben bedeutet.

Die Eltern unter euch haben bestimmt schon festgestellt, dass unsere Kinder bestimmte Verhaltensmuster an den Tag legen. Verhaltensmuster, die sicherlich genetisch bedingt sein können, die aber auf der anderen Seite auch durch den Alltag in maßgeblicher Weise geprägt werden.

Ein Beispiel:

Mein großer Sohn war gewohnt auf der rechten Seite unseres Esstisches zu sitzen. Diese Gewohnheit wurde über mehrere Jahre hinweg geprägt. Vor einigen Wochen haben wir nun die Sitzplätze getauscht. Er sitzt seitdem auf der linken Seite des Tisches.

Trotzdem lief der Automatismus weiter. Gerade in der Früh, schlug er instinktiv den Weg zu seinem alten Sitzplatz ein. Eine Woche lang, konnte man sehr schön beobachten, wie der alte Automatismus Schritt für Schritt überschrieben werden musste.
Das ist keine Ausnahme. Das ist die Regel. Sich wiederholendes Verhalten wird über die Jahre zu einem Automatismus.
Achte einmal auf dein Verhalten. Was passiert wenn du Joggen oder Spazieren gehst. Gibt es eine Lieblingsrichtung auf deiner Runde?

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Wir haben bestimmte Verhaltensweisen in unserem Leben etabliert. Verhaltensweisen, die sich an dem orientieren, was wir gerne machen.

Und jetzt wird es spannend.

Denn was wir gerne machen, ist Folge unserer Genetik, unserer Erfahrungen, unserer Prägung und unserer Konditionierung.

Die Versuche Iwan Petrowitsch Pawlow gelten als Nachweis der klassischen Konditionierung und dürften den meisten Hörern bekannt sein. Ich möchte diese Versuche aus diesem Grund nur kurz streifen. Wer sich mit den Pawlowschen Experimenten näher beschäftigen möchte, findet Unmengen an Material im Netz

Konditionierung und Prägung

Pawlow konnte nachweisen, dass bestimmte äußere Faktoren physische Prozesse auslösen können.

Er experimentierte hierzu mit Hunden.

Er stellte fest, dass die Speichelsekretion eines Hundes nicht erst beim Anblick des vollen Futternapfes zunahm, sondern bereits dann, wenn der Hund die Schritte des Tierpflegers hörte, der für die Futtergabe verantwortlich war.
Pawlow wollte nachweisen, dass bestimmte körperliche Reaktionen auch durch neutrale Stimuli ausgelöst werden können. Auch dann, wenn der eigentliche Reiz – also das Futter – nicht mehr vorhanden ist.

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Sein Experiment sah wie folgt aus.

Über einen bestimmten Zeitraum, wurde zeitgleich mit der Futtergabe eine kleine Glocke geläutet. Nach einiger Zeit dergestalteter Konditionierung, reichte alleine die Glocke aus, um den Speichelfluss beim Hund auszulösen. Der Hund hatte somit gelernt, dass ein bestimmtes Signal mit Belohnung – also der Futtergabe verbunden war. Die Glocke reichte aus, um das bislang ausschließlich mit dem Futter verbundene Verhalten hervorzurufen.

Kommen wir zurück zu den Glaubenssätzen und ihrer Bedeutung für unser Leben. Was ist Glauben den eigentlich genau? Der Volksmund sagt ja nicht umsonst: Glauben heißt nichts zu wissen.

Und doch beeinflusst unser Glauben unseren Alltag ganz maßgeblich

Betrachten wir zuerst einmal die genau Wortbedeutung: Glaube bezeichnet das Vertrauen darauf, dass eine bestimmte Wertvorstellung tatsächlich zutrifft. Ganz deutlich wird das im religiösen Kontext. Hier wird besonders eine Sache noch einmal sehr deutlich. Glaube kann nicht bewiesen werden.

Und doch prägt der Glaube unseren Alltag maßgeblich.

In den 70er und 80er Jahren glaubte eine Mehrheit der Bevölkerung beispielsweise daran, dass die Atomkraft eine sichere Energiequelle sei.

Heute, rund 30 Jahre später, hat sich dieser Glaube extrem verändert.

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An diesem Beispiel ist schön zu sehen, wie stark Glaubenssätze unsere Realität, unser tägliches Leben und jede einzelne Entscheidung beeinflussen. Einerseits bildet der Glaube die Basis für Entscheidungen. Wenn wir wirklich ehrlich sind, wusste man in den 70er Jahren genau so wenig wie heute, ob der Mensch tatsächlich die Atomkraft beherrschen kann. Alleine der Glaube an die menschlichen Fähigkeiten hat damals dazu geführt, dass Atomkraftwerke gebaut wurden.

Technikgläubigkeit führte dazu, dass eine Hochrisiko-Technologie etabliert wurde.

Noch einmal: Kein Mensch wusste, ob man diese Technologie beherrschen konnte. Es gab Indizien dafür und dagegen.

Kommen wir zum zweiten interessanten Aspekt von Glaubenssätzen, den dieses Beispiel deutlich macht:

Glaubenssätze können sich überleben. Spätestens durch Tschernobyl und Fukushima wurde bewiesen, dass die bislang gültigen Glaubenssätze in Frage gestellt werden müssen. Die alten Glaubenssätze wurden modifiziert bzw. durch neue Glaubenssätze ersetzt.

Was hat dazu geführt. Richtig – unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass die bislang gültigen Glaubenssätze nicht länger funktionieren. Halten wir auch an dieser Stelle noch einmal die zwei für uns wesentlichen Fakten fest:

  1. Glaubenssätze beeinflussen ganz maßgeblich unser Leben. Glaubenssätze sind zum Großteil auch die Basis politischer Entscheidungen. Glaubenssätze bestimmen somit unseren Alltag. Im Kleinen, wie im Großen. Denken Sie hier auch gerne noch einmal an die Titanic. Diese galt als unsinkbar. Das war auch der Glaubenssatz in den Köpfen der Kapitäne, die zögerten der Titanic zur Hilfe zu eilen. In den Gerichtsverhandlungen gaben Sie später zu Protokoll, dass eine Havarie der Titanic für Sie nicht im Bereich des denkbaren lag.
  2. Glaubenssätze werden durch Erfahrungen angepasst. Der Untergang der Titanic, der Absturz der Hindenburg und der Crash der Concorde führte zwangsweise zu modifizierten Glaubenssätzen in Sachen Technikgläubigkeit. Mit Auswirkungen auf unser aller Denken. Glaubenssätze sind somit nicht in Stein gemeißelt. Sie unterliegen einer Veränderung im Zeitablauf. Gemachte Erfahrungen führen zu neuen Erkenntnissen und beeinflussen wiederum unsere Glaubenssätze.

Je sensitiver wir dabei unsere Umwelt wahrnehmen, je stärker wir Ereignisse, aber auch unserer Strukturen hinterfragen, desto stärker verstehen wir die eigentlichen Intentionen, die sich hinter unseren Glaubenssätzen verbergen.
Mit zunehmendem Verständnis steigt dann auch unsere Fähigkeit Glaubenssätze als das wahrzunehmen, was sie wirklich sind.

Fiktion.

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Eine Frage: Woher weißt Du, ob Du für Deinen aktuellen Beruf adäquat entlohnt wirst?

Auch das ist letzten Endes eine Glaubensfrage. Die Einordnung des eigenen Gehalts, vollzieht sich bei den meisten Menschen wie folgt:

Sie versuchen ein Bauchgefühl für Ihre Gehaltshöhe zu entwickeln. Vielleicht sprechen Sie auch mit Ihren Kollegen, Freunden und Bekannten. Vielleicht kaufen Sie sich den neuesten Focus Gehaltsreport. Vielleicht beurteilen Sie Ihr Gehalt auch dahingehend, ob es Ihnen ein gutes Leben ermöglicht. Es gibt zig Faktoren, die Sie in ihr Bauchgefühl einfließen lassen. Immer und immer wieder.

Am Ende des hier geschilderten Prozesses entsteht dann ein Glaubenssatz.

Er könnte wie folgt lauten:
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Ich fühle mich durch mein Gehalt gewertschätzt. Meine Arbeitsleistung ist adäquat entlohnt. Wie gesagt, es ist lediglich ein Glaubenssatz. Wer soll Dir schon sagen, was eine adäquate Entlohnung ist?

Soweit so gut.

Nun verbreitern wir die Datenbasis, auf der Dein Glaubenssatz bislang basierte. Nehmen wir an, Dein Kollege erzählt Dir beim nächsten gemeinsamen Mittagessen, dass er 20.000 EUR pro Jahr mehr verdient als Du.

Was passiert nun mit Deinem Glaubenssatz? Ich denke, wir sind uns darüber einig, dass er innerhalb von Sekundenbruchteilen modifiziert wird.

Denke kurz darüber nach, was durch diese kleine Information tatsächlich in Deinem Inneren los getreten wird.
Hörst du schon die inneren Stimmen? Vielleicht kommst Du auch zu dem Ergebnis, dass die Folgen dieser Information extrem abhängig vom jeweiligen Menschen sind, der damit konfrontiert wird.

Und damit hast Du völlig Recht.

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Ich würde jedoch genauer formulieren wollen. Die Reaktion auf diese Zusatz-Info hängt extrem von den Glaubenssätzen des jeweiligen Menschen ab. Das gilt auch für Dich.

Glaubst Du, dass du gleichwertige Arbeit, wie dein Kollege leistest. Glaubst Du, dass du ihm fachlich über- oder unterlegen bist? Glaubst Du, ob dein Vorgesetzter Deinen Kollegen mehr mag als dich? Glaubst Du, dass sich dein Kollege besser verkaufen kann?

Und, und, und.

Die Art und Weise wie wir agieren steht in direktem Zusammenhang mit unseren Glaubenssätzen.

Ja, es kann gut sein, dass du denkst, dass dein Kollege die bessere Arbeit leistet und er deswegen ein höheres Gehalt verdient als du.

Nur – frage dich einmal woher diese Einschätzung kommt. Wann hast du angefangen so zu denken.

Oder nehmen wir für einen ganz kurzen Moment einmal an, du hättest Recht mit deiner Einschätzung. Gerade dann möchte ich dich fragen: Wieso leistet dein Kollege denn die bessere Arbeit?

Glaubst du, dass dir nicht die gleichen Ressourcen zur Verfügung stehen. Glaubst du, dass er eine bessere Ausbildung genossen hat?

Wie man es auch dreht und wendet: Unsere gesamte Einschätzung von uns selbst und unserer Umwelt basiert auf subjektiv geprägten Glaubenssätzen.

Wie wir vor einigen Minuten erfahren haben, unterliegen Glaubenssätze einer Modifizierung im Zeitablauf. Je sensibler ein Mensch das Feedback seiner Umwelt wahrnimmt, desto schneller wird er seine Glaubenssätze verändern.

Desto schneller wird Veränderung machbar.

Die eigene Berufung zu finden und zu realisieren bedeutet, das Hamsterrad zu verlassen.
Innezuhalten und klare Fragen zu stellen.

Wieso befinde ich mich in der aktuellen Lebenssituation? Was hat mich in diese Lage gebracht? Und dann die alles entscheidende Frage:
Was habe ich bisher über mich geglaubt und welchen Anteil hat mein Glaubenssystem an der aktuellen Situation.

Kommen wir zurück zu Pawlow und seinen Hunden.

Unsere Glaubenssätze werden durch Erfahrungen konditioniert. Das ist sehr sinnvoll. Wenn wir als Babys das Gehen lernen, bekommen wir klares Feedback was funktioniert und was nicht. Schmerz bedeutet Fehlversuch. Stehen und Gehen wird durch unser soziales Umfeld mit Lob begleitet. Und genau so ist es mit anderen Dingen im Leben. Unser soziales Umfeld, zeigt uns was wünschenswert ist, und was nicht. Es ist nicht das Glöckchen das Wohlverhalten konditioniert.

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Es ist Lob und Tadel, der uns begleitet. Verbal und nonverbal.
Als Kind weißt du ganz genau, welches Verhalten seitens Deiner Bezugspersonen honoriert wird.

Was in diesem Modell jedoch in vielen Fällen negiert wird, ist deine eigene Dynamik. Deine Seele, die auch gehört werden will.

Stell dir vor, was passiert, wenn Du tagein, tagaus hörst, wie brotlos doch der Beruf des Künstlers ist. Zeitgleich wird dir in der Kinderstube vorgelebt, wie Arbeit aussieht. In der Früh geht deine Mutter oder dein Vater ins Büro und kommt abends wieder heim. Mit diesem Verhalten ist jedoch auch finanzielle Sicherheit konditioniert. Über Jahre hinweg lernst du dadurch, wie Leben funktionieren kann. Glaubenssätze bilden sich.
Wenn du erfährst, dass deine Eltern mit diesem Lebensmodell finanzielle Sicherheit erfahren haben, wird dieser Glaubenssatz unbewusst gespeichert.

Halt – das heißt noch lange nicht, dass du diesen Weg auch gehst. Ich sage nur, dass du gelernt hast, wie eine Lebensmodell finanzieller Sicherheit aussehen kann.
Eltern wollen Ihren Kindern Sicherheit mit auf den Weg geben. Sie wollen erreichen, dass es ihren Kindern später einmal gut geht.
Leider negieren Sie dabei in vielen Fällen die Dimension der Seele.

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Im Normalfall verbringen wir mindestens 15 Jahre mit unseren Eltern. Eine lange Zeit und wichtige Entwicklungsperioden, die unser weiteres Verhalten im Leben nachhaltig prägen werden.

In dieser langen Zeit lernen verinnerlichen wir viele Glaubenssätze.

Glaubenssätze die unser Verhalten beeinflussen.

Nein, es ist nicht so lapidar, dass wir uns auf Grund der Glaubenssätze wie unsere Eltern verhalten. Auch genau das Gegenteil kann der Fall sein.
Faktum ist jedoch, dass eine Vielzahl an Glaubenssätzen und Verhaltensweisen in dieser prägenden Zeit entsteht.

Glaubenssätze, die uns nützen, aber auch behindern können.

Wichtig ist jedoch, dass wir begreifen, dass es weniger die Umstände sind, die unser Leben prägen.
Auch wenn das auf den ersten Blick so scheinen mag.
Das was wir über uns denken, beeinflusst unser Leben weitaus mehr.
Und hier sind wir wieder beim Thema: Hypnose.

Du wirst zu dem werden, mit was du dich beschäftigst. Stell dir vor, du bist 40 Jahre alt und würdest gerne mit einer anderen Tätigkeit deinen Lebensunterhalt verdienen.
Um die Sache noch etwas zu würzen, würde ich sagen, du warst bislang Krankenschwester und würdest jetzt gerne Medizin studieren.

Mir geht es hier nur um die Glaubenssätze. Du sollst hier erfahren, dass diese nicht in Stein gemeißelt sind.

Denke zuerst einmal darüber nach, wie dein zukünftiges Ziel von der Gesellschaft beurteilt werden würde.

Richtig. Die Masse an Menschen, würde dir sagen, dass es sich um ein absolutes Hirngespinst handelt.

Doch was würde mit deinen Glaubenssätzen passieren, wenn du dich mit Menschen umgibst, die dein Ziel im Alter von 40 Jahren tatsächlich umgesetzt haben und heute schon Mediziner sind.

Das würde den Unterschied machen, oder?

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Im Coaching geht es immer darum, deine Glaubenssätze so zu verändern, dass Sie dir wirklich nützen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass du auf Menschen triffst, die Dir deine Träume nehmen, ist leider sehr hoch.

Wieso? Ganz einfach, weil sie durch deine Veränderung den Spiegel vorgehalten bekommen, dass Sie selbst gelebt werden. Leben passiert ihnen.

Herzlich Willkommen im Hamsterrad.

Noch einmal in anderen Worten:
Das, worauf du dich konzentrierst, wird in dein Leben treten. Das gilt auch für dein soziales Umfeld. Such dir die Menschen, mit einer positiven Grundeinstellung. Menschen, die wissen, dass man Leben verändern kann. Menschen, die Deine Veränderung unterstützen. Vielleicht sind es ja Menschen, die den vor dir liegenden Weg schon beschritten haben.

Deinen Weg zu gehen, bedeutet Arbeit. Doch nach meinem Dafürhalten, sind wir deswegen hier.
Deine Glaubenssätze entscheiden darüber, was Du für machbar hältst.
Sie entscheiden darüber, welche Qualität dein Leben in Zukunft haben wird.

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Mach dich also auf und probiere einmal im Kleinen aus, wie leicht Veränderung möglich ist. Es geht nur darum, einen ersten Vorgeschmack zu bekommen, welche Kraft von veränderten Glaubenssätzen ausgeht.

Aktuell ist der 62-jährige Schweizer André Borschberg mit seinem Solarflugzeug „Solar Impulse 2“ unterwegs, um den Erdball zu umrunden.

Das Flugzeug fliegt völlig ohne Treibstoff.

Vor dem Start war ihm wichtig zu sagen, dass es ihm bei seinem Projekt nicht um einen neuen Flugrekord geht. Es geht ihm um einen Paradigmenwechsel in der Gesellschaft. Mit seinem Projekt möchte er neue Impulse für unser Denken setzen:

Er möchte aufzeigen, welche Möglichkeiten uns schon heute umweltschonende und erneuerbare Technologien bieten.

In diesem Sinne trägt sein Projekt dazu bei, unsere bisherigen Glaubenssätze zu hinterfragen um ressourcenschonendere Energiepolitik voranzutreiben.

Für mich ist das ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie einzelne Menschen alleine durch ihre Idee, die Glaubenssysteme ganzer Gesellschaften verändern können.

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