Gehaltsverhandlung

Wie Du Dein Gehalt aktiv gestalten kannst

Wie es Dir gelingt, Dein Gehalt maßgeblich zu steigern.

Du möchtest mehr Geld verdienen? Dann konzentriere Dich schon heute auf Deine nächste Gehaltsverhandlung!

Geld ist sicherlich nicht alles, doch erleichtert uns Geld ein sorgenfreies Leben. Viele Themen spielen bei einem adäquaten Verdienst keine Rolle. Und umgekehrt werden Nebensächlichkeiten bei Geldproblemen schnell zu großen Herausforderungen. Je größer der Gap zwischen Deinem Verdienst und Deinen Ausgaben ist, desto weniger spielen Kostensteigerungen für Energie, soziale Absicherung, Bildung oder aber auch Freizeitaktivitäten eine Rolle. Wer genügend vom Tauschmittel Geld besitzt, wird frei von existenziellen Fragestellungen. Bekommt den Kopf frei für die wirklich wichtigen Themen im Leben.

Du hast Recht, wenn Du sagst, dass die existenziellen Bedürfnisse, die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind. Das merkt man sehr schnell, wenn einmal Geldknappheit den Alltag bestimmt. Plötzlich drehen sich die Gedanken nur noch darum, wie man über die Runden kommt.

Und das genau meine ich mit meiner Aussage. Wenn wir unser Leben aktiv gestalten wollen, wenn wir Erfahrungen machen wollen, die über das normale Maß an Erfahrungen der breiten Maße hinausgehen, dann benötigen wir ein Mehr an Freiheit.

Diese Freiheit hat primär nicht unbedingt etwas mit Geld zu tun. Wenn Du geistige Freiheit erfährst, treten Geld und Existenzängste in den Hintergrund Deiner Überlegungen.

Doch so weit sind aktuell nur sehr wenige Menschen. Das meine ich damit, wenn ich sage, dass für die meisten Menschen ein bestimmtes Einkommensniveau die notwendige Ausgangsbasis ist, um sich mit den wirklich wichtigen Fragestellungen im Leben beschäftigen zu können.

Geld schafft Raum für eigene Ideen!

Freiheit beginnt im Kopf. Reichtum auch. Und dann hätten wir da noch die Sicherheit.

Überleg einmal, was Freiheit, innerer Reichtum und Sicherheit für Dich persönlich bedeuten.

Du wirst feststellen, dass eine bestimmte Ausstattung mit Geld, diese Werte mehr oder weniger verkörpert.

Ich kenne die metaphysischen Überlegungen über wahre Freiheit nur zu gut. Frei bist Du vor allem dann, wenn Du keine materiellen Werte mehr benötigst.

Willkommen in der Welt der Gedankenspiele.

Ja, dann bist Du sicherlich ganz frei. Die Frage ist nur, wie Du diesen Zustand erlangst. Ich denke, diese Entwicklung ist fürs Erste leichter möglich, wenn Du Dir nicht jeden Tag Gedanken darüber machen musst, wie es finanziell morgen weitergehen soll.

Ich mag es sehr gerne pragmatisch. Auch im spirituellen Kontext. Meine Aussage lautet: Wenn Du Dich spirituell entwickeln möchtest, wenn Du also geistige Freiheit in Dein Leben ziehen möchtest und nicht unbedingt vorhast in ein Kloster zu gehen, dann kann eine gewisse Ausstattung mit Geld sicher nicht schaden.

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Geld ist ein Tauschmittel. Du kannst Dein Geld gegen Produkte und Dienstleistungen tauschen. Geld versetzt Dich in die Lage, Leistungen in Anspruch zu nehmen. Geld ist wie eine Batterie. Es ist ein Wertaufbewahrungsmittel, dass Du zum richtigen Zeitpunkt in Deinem Sinne, also zum Beispiel für Deine Lebensziele einsetzen kannst.

Das ist natürlich nur dann der Fall, wenn das Dir zur Verfügung stehende Geld, die Summe Deiner Lebenshaltungskosten übersteigt.

Halten wir kurz fest: Sofern Du mehr Geld hast, als Du ausgeben musst – die Betonung liegt auf „musst“, dann kannst du die Energie, die Geld darstellt, auch speichern.

Man nennt das Sparen.

Das alles ist eine sehr wichtige Erkenntnis für Gehaltsverhandlungen.

Wenn Du nur so viel Geld verdienst, wie Du zum Leben benötigst, also keine Möglichkeit hast, den Geldakku für alternative Ziele aufzuladen, dann ist der Deal, den Du mit Deinem Job eingehst, meines Erachtens kein sehr guter für dich.

Die Höhe Deines Einkommens ist der Gradmesser für die Wertschätzung Deiner Arbeit.

Wertschätzung kann dabei sehr viel bedeuten. Der Maßstab, mit dem Deine Arbeit bewertet wird hängt von vielen Faktoren ab.

Um einige zu nennen: Die Branche in der Du arbeitest, der quantitative und qualitative Output Deiner Arbeit, die Wertschätzung für Deine Person und natürlich der zeitliche Umfang, in dem Du Deinem Arbeitgeber zur Verfügung stehst.

Mach Dir eines absolut klar: Für ein Einkommen, stellst Du einem Dritten, Deine Lebenszeit zur Verfügung.

Dein Gehalt ist der Gegenwert für Deine Lebenszeit!

Ja, richtig gehört. Es geht hier um einen Deal über Deine Lebenszeit.

Je höher Dein rechnerischer Stundenlohn ist, desto weniger musst Du arbeiten, desto höher ist der Anteil an Lebenszeit, der Dir für Deine eigenen Ziele bleibt.

Mach Dir das noch einmal ganz klar, denn die Aussage ist absolut brutal:

Dein Gehalt entscheidet darüber, wie viel Lebenszeit Dir letzten Endes für Dich selbst bleibt.

Somit ist die Gehaltsverhandlung ein zentrales Element, das Auswirkungen auf Dein gesamtes Leben, ja Deinen Lebensweg hat.

Zwei Extrembeispiele dazu:

Beispiel 1:

Laut Focus benötigt jeder siebte Polizist einen Nebenjob. Denkst Du, dass da noch viel Zeit bleibt, über eigene Ziele und Träume zu sinnieren. Tendenziell wohl eher nicht.

Wenn Du zwei Berufen nachgehst, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Du zusätzlich noch ein weiteres Standbein aufbaust, das Deiner tatsächlichen Berufung entspricht.

Beispiel 2:

Vielleicht hast Du schon von der Generation „Praktikum“ gehört. Früher war es so, dass ein Praktikum zeitlich begrenzt war und lediglich dazu gedient hat, erste Eindrücke von einer Tätigkeit, oder einem Unternehmen zu bekommen.

Das hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Auf Grund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks sehen sich viele Unternehmen nicht mehr in der Lage, faire Gehälter zu zahlen. Das Praktikum wird ausgenutzt, um die Personalkosten massiv zu senken. Dabei geht es längst nicht mehr darum, Mitarbeitern einen Einblick in neue Tätigkeiten zu gewähren. Es geht darum, die Arbeitskraft gut qualifizierter Arbeitnehmer möglichst kostengünstig einzukaufen. Man könnte auch sagen, dass die tatsächlichen Lohnkosten auf die Eltern der Praktikanten oder deren voll beschäftigten Lebenspartner ausgelagert werden.

Sind diese Unternehmen böse? Nein, auf keinen Fall. Zumindest die meisten nicht. Die Umsatzlage lässt es vielen Fällen einfach nicht zu, faire Vergütungen zu zahlen.

Und hiermit haben wir den Kern des heutigen Themas erreicht.

Verdienst-Steigerung durch die richtige Gehaltsverhandlung

Es geht um Deine Gehaltsverhandlung. Es geht darum, adäquate Verdienste zu generieren, um die Dir zur Verfügung stehende Lebenszeit zu optimieren.

Und dazu darfst Du zum Unternehmer werden.

Was meine ich damit?

Ich habe Dir gerade geschildert, dass sich Unternehmen teilweise nicht in der Lage sehen, faire Vergütungen zu zahlen.

Im Normalfall wird über diese Unternehmen geschimpft. Und sicherlich gibt es auch Unternehmer, die nicht gezwungen wären, Praktikanten auszunutzen.

Wir reden hier jedoch von Unternehmen, die schlichtweg nicht in der Lage sind, höhere Vergütungen an ihre Mitarbeiter zu zahlen. Und ich möchte mich bei meiner Betrachtung auf klassische mittelständische Unternehmen beschränken. Keine Großunternehmen, keine Konzerne.

Wieso? Ganz einfach: Du bist in Konzernen immer nur ein kleines Rädchen im Getriebe. Die Chance wirklich viel zu verändern, ist hier weitaus niedriger, als in einem KMU, also einem kleinen oder mittleren Unternehmen.

Was läuft also schief, wenn Unternehmen nicht in der Lage sind, gute Gehälter zu zahlen?

In den meisten Fällen, passt die Marktleistung nicht, oder nicht mehr.
Das Produkt- oder Dienstleistungsportfolio entspricht nicht den Marktanforderungen, oder anders gesprochen, die Einnahme-Situation zeichnet ein sehr genaues Bild davon, wie der aktuelle Markt beschaffen ist.

Ein niedriges Umsatzpotential kann beispielsweise darauf hinweisen, dass die Marktleistung nicht adäquat ist oder die Anzahl der Mitbewerber mit ähnlichen Produkten zu hoch ist.

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Der realisierte Angebotspreis am Markt ist immer auch Gradmesser für die Verfügbarkeit, aber auch die Nachfrage nach einem Produkt oder einer Dienstleistung.

Wieso gehen wir hier so ins Detail? Ganz einfach, da wir es hier mit dem Schlüssel für Deinen Verdienst zu tun haben.

Was glaubst Du, wie würde sich ein Arbeitgeber in einer Gehaltsverhandlung lieber sehen? Großzügig und dadurch auch attraktiv für gut ausgebildete Arbeitskräfte, oder eher geizig, um den letzten Euro feilschend?

Die Antwort liegt wohl auf der Hand.

Wer in der Lage ist relativ mehr zu zahlen als seine Konkurrenz, wird in vielen Fällen auch die besseren Arbeitnehmer anziehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird er dadurch auch in Zukunft die bessere Marktleistung anbieten können, was wiederum zu höheren Einnahmen und höheren Gehältern führt.

Merkst Du, wir haben es hier mit einem Regelkreis zu tun.

Was kannst Du aus diesen Zusammenhängen für Deine Gehaltsverhandlung lernen?

Sieh Dich genau wie dieses Unternehmen. Du bietest Deinem Arbeitgeber eine Leistung an. Für diese Leistung erhältst Du ein Gehalt.

Mit Deiner Leistung verhält es sich jedoch wie mit der Marktleistung, also dem Marktangebot Deines Unternehmens.

Je mehr das Angebot den Nerv des Marktes trifft, desto höher die Wahrscheinlichkeit gute Verdienste einzufahren.

Je mehr Deine Arbeitsleistung den Bedürfnissen Deines Unternehmens entspricht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Unternehmen ein gutes und wettbewerbsfähiges Marktangebot erstellen kann.

Besonders Arbeitnehmern in größeren Unternehmen ist dieser Zusammenhang nur teilweise bewusst.

Es gibt keine Grenze für Deinen Verdienst.

Das mag ketzerisch klingen. Doch auf den zweiten Blick wirst Du feststellen, dass das die Realität ist.

Nehmen wir an, heute ist Tag 0. Tag 0 ist für mich der Tag direkt nach dem letzten Mitarbeitergespräch, in dem ja auch die Gehaltsverhandlung stattfinden sollte.

Vielleicht konntest Du Deine Gehaltsziele nicht durchsetzen. Vielleicht hast Du es auch gar nicht erst versucht. Gründe dafür gibt es viele.

Wie immer sind es Glaubenssätze und vor allem auch die Angst.

Tag 0 bedeutet, dass ein neues Jahr voller Chancen vor Dir liegt. Lass die letzte Gehaltsverhandlung einfach hinter Dir. Verschwende keinen Gedanken mehr daran.

Mach Dir jetzt Gedanken darüber, wie Deine Arbeit zu einem richtigen Mehrwert für Deinen Arbeitgeber werden kann.

Werde zum Unternehmer im Unternehmen. Finde heraus, wie Du Dein Unternehmen wirklich besser machen kannst. Mit der Expertise, die Dir zur Verfügung steht. Es gibt immer Gründe, wieso man etwas nicht verändern können sollte. Das interessiert nicht. Finde die Wege, um positive Veränderung in Deinem Arbeitsumfeld in die Wege zu leiten.

Hör auf mit dem Dienst nach Vorschrift und verinnerliche immer mehr, dass das Gehalt, dass Du monatlich bekommst, in direktem Zusammenhang mit Deiner Leistung steht.

Vielleicht hast Du gedacht, dass ich Dir ein paar Tipps an die Hand gebe, wie Du mit einigen Kniffen eine Gehaltssteigerung in der Gehaltsverhandlung durchsetzen kannst.

Das ist sicherlich möglich und ich berate hier auch immer wieder Klienten.

Leistung als Basis für strategische Gehaltsverhandlungen

Jedoch nie, ohne die Zusammenhänge zwischen Gehaltsniveau und Leistung aufzuzeigen.

Was macht das mit Dir, wenn Du das Wohl Deines Unternehmens im Auge behältst? Nicht nur eine Woche lang. Nein, jeden Tag aufs Neue.

Was macht das mit Dir, wenn Du täglich versuchst, Deinen direkten Vorgesetzten zu unterstützen?

Was macht das mit Dir nach einem Monat, einem halben Jahr und bei der nächsten Gehaltsverhandlung?

Es verändert Dich, aber auch Deine Erwartungshaltung enorm.

Über 1 Jahr lang hast Du den Glaubenssatz manifestiert, wirklichen Mehrwert für Dein Unternehmen geleistet zu haben.
Über 1 Jahr lang, hast Du Deine Fähigkeiten bestmöglich im Sinne des Unternehmens eingebracht.

Mit welchem Selbstverständnis wirst Du wohl nach einem Jahr in die Gehaltsverhandlung gehen.

Ich denke Du wirst durchaus fordernd sein.
Fair, aber fordernd. Denn Du glaubst nun zu Recht, ein größeres Stück vom Kuchen verdient zu haben.

Und glaube mir, dass strahlst Du jetzt auch aus. Wenn Du über 1 Jahr Leistung erbracht hast, wird das Deinem Vorgesetzten nicht entgangen sein.

Vielleicht bist Du jetzt sein bestes Pferd im Stall. Was macht das mit Deinem Vorgesetzten? Welche Überlegungen wird er wohl anstellen? Wird er auf diesen Mitarbeiter in Zukunft verzichten wollen?

Immer wieder höre ich die Aussage: „Mein Chef ist nicht zu ertragen. Eine absolute Niete. Menschlich sowieso voll daneben.“

„Wunderbar“, sage ich dann. Gerade dann hast Du alle Möglichkeiten, um zu glänzen.

Wenn Dein Chef tatsächlich diese besagte Niete ist, wird Deine Leistung von Dritten viel stärker wahrgenommen werden. Weiterhin kannst Du durch einen menschlich herausfordernden Chef lernen, neue Strategien zu entwickeln, um auch mit schwierigen Persönlichkeiten umzugehen.

Dann heiße ich Dich willkommen in der Welt des NLP.
Nur Du gestaltest Deine Realität. Bist Du dazu noch nicht in der Lage, darfst Du noch hinzulernen.

Dein Gehaltsniveau ist nicht in Stein gemeißelt

Gehalt ist gestaltbar. Gehaltsverhandlungen sind der Schlüssel dazu.
Doch denke daran, dass die Legitimation höherer Gehälter unter dem Jahr erarbeitet wird.

Nicht erst einige Wochen vor der anstehenden Gehaltsverhandlung.

Das wären denkbar schlechte Karten.

Wichtig ist, dass Du Dir das Gefühl erarbeitest, wirklich mehr zu verdienen.

So lange dieses Gefühl nicht besteht, wirst Du Dir auch in Gehaltsverhandlungen schwer tun. Mit Dienst nach Vorschrift wirst Du dieses Ziel nicht erreichen.

Leben ist ein Geben und Nehmen. Das gilt besonders im Arbeitskontext.
Besteht eine Diskrepanz zwischen Geben und Nehmen, wird das System mittel- bis langfristig kippen.

Das gilt für beide Seiten.
Betrachten wir nicht nur schöngeistig, den positiven Fall. Also den Fall, dass Du durch Deine Leistung auch Dein Gehaltsniveau steigerst.

Doch betrachten wir durchaus auch einmal, den negativen Fall:

Stell Dir vor, Du hast ein ganzes Jahr lang Deinen Mehrwert für das Unternehmen optimiert, um dann in der Gehaltsverhandlung festzustellen, dass Deine Leistung trotzdem nicht honoriert wird.

Was passiert jetzt?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit steigt Deine Frustration und damit aber auch Deine Bereitschaft Dinge zu verändern.

Das System wird durch Deinen Einsatz konsequenter, als es vorher war. Dabei darfst Du eines nicht vergessen. Wenn Du wirkliche Leistung erbringst, wenn du Deinen Mehrwert für das Unternehmen steigerst, steigerst Du auch gleichzeitig Deine Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Was passiert dann wohl, wenn Du mit diesem Mehr an Fähigkeiten, an Konsequenz, an Einsatzbereitschaft und Frustration aus der Gehaltsverhandlung gehst.

Ich denke, Du wirst Dich nach einem anderen, besser bezahlten Job umschauen.

Alleine deswegen, weil Dein Vertrauen in Deine Leistungen und Deine Selbstwirksamkeit im letzten Jahr maßgeblich gestiegen sind.

Und damit hättest Du letzten Endes auch Dein Ziel erreicht.

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